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Detox-Smoothies mit Basilikum Blättern

Habt ihr es euch über die Feiertage auch so richtig gut gehen lassen? Mit Take-away Food vom Asiaten, veganem Döner und Falafel, Sekt und Bier oder gar Süßigkeiten? Keine Sorge. Die Fette und Schadstoffe, die euer Körper über den Jahreswechsel gebunkert hat, könnt ihr auch wieder loswerden.

 

Schadstoffe ausleiten mit nährstoffreicher, pflanzlicher Kost

Detox Smoothies sind genau das richtige, um nach der Festtagssaison wieder in eine ausgewogene Ernährungsweise zurückzufinden. Detoxen kann man natürlich jederzeit, aber nach den Feiertagen tut die innere Reinigung und Entgiftung besonders gut: Ganz egal, ob du vom Alkohol übersäuert bist oder dein Magen wegen übermäßigem Weißmehl-, Kaffee- und Zuckerkonsum rebelliert – mit dieser Hand voll Regeln klappt es schnell mit deiner Detox Smoothie Kur zum Jahresbeginn.

 

Innerer Hausputz für Leber, Niere und Haut

  • Ersetze mindestens 1-2 Mahlzeiten am Tag durch grüne Detox Smoothies
  • Trinke sehr viel Wasser, Kräuter- und Ingwertee
  • Ernähre dich ausschließlich von Obst, Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchten

 

Was du meidest, wenn du detoxt

Es ist wichtig, dass du während deiner Detox Smoothies Kur folgende Lebensmittel vom Speiseplan verbannst: Kaffee, schwarzen Tee, Fertigprodukte, Zucker und Süßigkeiten allgemein, Weißmehl und tierische Produkte, Alkohol und alle anderen sogenannten Genussmittel. Dies mag dir auf den ersten Blick viel erscheinen. Doch die Freunde von Clean Eating wissen längst, wie vielseitig eine „saubere“ und rein pflanzliche Ernährungsweise ist.

Clean Eating: Was du zu dir nimmst

Besonders wertvoll sind für deinen Körper grüne Gemüse wie Fenchel, Sellerie, Avocados, Spinat, Mangold, Kopfsalat, sämtliche Kohlsorten, insbesondere Grünkohl, aber auch Rote Beete und Äpfel. Sie entgiften Leber, Niere und Haut – und sind viel sinnvoller als jede äußerliche Wellnesskur.

Weil Obst und Gemüse ganz oben auf der Hitliste beim Detoxen stehen, ist der grüne Smoothie die perfekte Kombination. Die Faustregel „2 Teile Obst zu 1 Teil grünes Blattgemüse“ kannst du nach Belieben abändern: verwende z.B. mehr Grün und reduziere den Obstanteil, wenn du deinem Körper noch mehr sekundäre Pflanzenstoffe, Ballast- und Nährstoffe zuführen willst.

Grüne Detox Smoothie Rezepte für den Start

Detox Smoothie - grün und vegan mit viel ObstWer zum ersten Mal grüne Smoothies mixt, ist mit frischem Spinat, Selleriestangen und Fenchel optimal gerüstet. Diese lassen sich mit einem Stabmixer oder Smoothie Blenderaufsatz wunderbar verarbeiten und sind vom Geschmack vergleichsweise mild.

Je nachdem, für welches Gemüse du dich entscheidest, kombiniere ein oder zwei passende Früchte dazu: z.B. Fenchel mit Apfel, Spinat mit Orangen und Bananen oder Sellerie mit Apfel und Melone. Damit der Smoothie schön glatt wird, musst du auf jeden Fall ausreichend Wasser dazu gießen. Bei härteren Gemüsesorten empfiehlt sich ein Entsafter.

Und sonst?

Ergänze deine Detox Smoothie Kur mit vollwertigen Nahrungsmitteln wie reifem Obst und Gemüse, Quinoa, Amaranth, Hirse und Vollkornreis sowie veganen Produktalternativen und Pflanzendrinks. Rezepte dazu findest du in unserer Rezept-Datenbank.

Köstliche Tees und den Superfood Detox-Mix von PurYa! findest Du außerdem in unserem Shop.

 

Verrate uns – Welcher ist Dein Lieblingssmoothie?

 

 

Bildquelle für Beitragsbild:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

9. Januar 2017 0 Kommentare
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Auch im diesem Artikel geht es wieder um veganes Essen für unterwegs. Wir zeigen Dir weitere leckere Snacks für den kleinen Hunger zwischendurch. Das Beste an der ganzen Sache ist, dass die folgenden Mahlzeiten wirklich unkompliziert sind und man diese einfach selbst zubereiten kann. Das ein oder andere Gericht wirst Du bestimmt schon kennen aber schaue selbst:

veganes Essen für unterwegs

 

Gemüsechips

Gemüsechips erfreuen sich immer mehr Beliebtheit und stellen inzwischen eine gute Alternative zu den herkömmlichen Kartoffelchips dar. Ob diese auch wirklich besser sind ist fraglich, zumindest der Kaloriengehalt ist ähnlich hoch. Großer Vorteil ist aber, dass Gemüsechips einen relativ hohen Ballaststoffgehalt besitzen, was sich positiv auf die Verdauung auswirkt. Außerdem lässt sich die Knabberei super selbst zubereiten wodurch man den Kaloriengehalt weiter drücken kann. Als  Grundlage eignen sich vor allem Möhren, Pastinaken, Rote Bete und Süßkartoffeln. Durch den Mix entsteht ein geschmacklich vielfältiger Snack, der auch optisch einiges zu bieten hat:

  1. Das gewünschte Gemüse gründlich waschen und schälen.
  2. Das Gemüse mit Hilfe eines Gemüsehobels in dünne Scheiben schneiden (je dünner, desto knuspriger werden die Chips später)
  3. Ein wenig Olivenöl mit Gewürzen wie Pfeffer, Paprika und Curry in einer Schüssel vermengen und die Gemüsescheiben hineingeben.
  4. Die eingelegten Chips auf einem Blech mit Backpapier ausbreiten und anschließend bei 150 °C Umluft für ca. 45 Minuten backen.
  5. Wichtig: Immer mal wieder den Ofen öffnen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann und allgemein aufpassen, dass die Chips nicht verbrennen.

Kalte Wraps

Kalte Wraps sind eine leckere Alternative zum einfachen belegten Brötchen. Sie sind schnell und einfach zubereitet, können je nach Belieben belegt werden, schmecken sowohl warm als auch kalt und sind der perfekte Begleiter für unterwegs. Wenn der kalte Wrap dein nächstes veganes Essen für unterwegs wird, achte darauf, dass Du nicht zu viel Soße verwendest und bei Zutaten mit einem hohen Wassergehalt wie Tomaten lieber sparst. Ansonsten weicht der ganze Wrap durch und die Sauerei ist vorprogrammiert. Eine besonders leckere Variante ist unser PUFFERWRAP MIT SALAT UND COCKTAIL-DIP. Alle Zutaten und das Rezept findest Du hier.

Smoothies

Smoothies haben in letzter Zeit einen regelrechten Hype erlebt und sind für viele beim Frühstück gar nicht mehr wegzudenken. Je nachdem welche Zutaten man verwendet, kann ein Smoothie einen durchaus sättigenden Effekt haben. Auch für unterwegs bieten sich Smoothies optimal an, so kann selbst während dem Autofahren die ein oder andere Heißhungerattacke erfolgreich bekämpft werden. In Sachen Schwierigkeit und Zubereitung toppt der Smoothie sogar den Wrap. Alles was Du benötigst ist ein Mixer oder Pürierstab + Behältnis, das Obst oder Gemüse Deiner Wahl, etwas Wasser oder Soja Milch und fertig. Viele Mixer verfügen inzwischen über eigene Behältnisse, welche man auch als Trinkflasche verwenden kann. Somit wird auch der Smoothie zum optimalen TO GO Snack. Rezepte und Anregungen findest Du in unserem Beitrag “DETOX SMOOTHIES NACH DEN FESTTAGEN

Fazit

Wir hoffen, dass bei unseren heutigen Vorschlägen für veganes Essen für unterwegs wieder etwas passendes für Dich dabei war und so der nächsten Reise nichts mehr im Weg steht!

 

22. Oktober 2017 0 Kommentare
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Für die Einen ist es nur wieder ein neuer Trend aus der Clean Eating Szene, andere halten sie für ein sinnvolles Ernährungskonzept, das zahlreichen Krankheiten vorbeugt: die Rede ist von veganer Rohkost.

Was Du mit veganer Rohkost für Dich erreichen kannst und wie eine solche Ernährung konkret aussehen kann, erfährst du in diesem Beitrag.

Mehr Vitamine durch rohe Pflanzenkost

Wer sich überwiegend oder ausschließlich von veganer Rohkost ernährt, führt seinem Körper in erster Linie natürliche, unverarbeitete und ungekochte Lebensmittel zu. Bei Obst und Gemüse bedeutet dies in aller Regel, dass Vitamine, Spurenelemente und Mineralien durch die fehlende oder sehr schonende Erhitzung des Essens noch vollständig erhalten sind und dem Körper, dem Immunsystem und der Zellbildung somit bestmöglich nützen können.

Rohkost vs. Ayurveda

Gleichzeitig, so argumentieren vegane Rohköstler, kurbelt eine rohvegane Ernährung durch die erhöhte Zufuhr an Ballaststoffen die Verdauung an und sorgt für einen aktiven, gut funktionierenden Stoffwechsel. Diese Meinung teilen Befürworter der ayurvedischen Ernährungslehre nicht per se: sie empfehlen Rohkost nur denjenigen, die ohnehin über ein ausgeprägt gutes Verdauungssystem verfügen und raten prinzipiell eher zum Erwärmen der Speisen, um dem Körper die Verdauungstätigkeit zu erleichtern.

Doch wie sieht eine rohvegane Ernährung aus?

Neben frischem Obst und Gemüse stehen bei rohveganer Ernährung Nüsse, Samen, Getreide, Kräuter und nicht erhitzte Pflanzenprodukte auf dem Speiseplan. Auf das „Kocherlebnis“ muss dabei keineswegs verzichtet werden, wie die Videokanäle rohveganer Köche im Netz zeigen.

Salate, Smoothies und raffinierte Raw Food Gerichte

Wer bei rohveganer Ernährung nur an grüne Blattsalate und Snack-Obst denkt, liegt falsch. Denn aus rohen Zutaten wie frischem Gemüse und Früchten, Kräutern, Samen, Nüssen und Trockenfrüchten  lässt sich vom Kuchen über Raw Food Pralinen und Riegel bis hin zu Knödeln, Dips, Aufstrichen und Kräutersoßen so ziemlich alles zaubern. Schmackhafte Raw Food Gerichte benötigen oftmals genauso viel Zeit für die Zubereitung wie das herkömmliche Kochen durch Erhitzen. Statt der Herdplatte kommen bei dieser Ernährungsvariante vielfach Smoothie Blender, Mixer oder Küchenmaschinen zum Einsatz. Neben Salaten haben auch grüne und bunte Smoothies in der rohveganen Ernährung einen hohen Stellenwert. Und natürlich darf auch genascht werden: gute Beispiele sind Raw Food Energy Balls und schonend gegarte Gemüse-Chips, wie es sie bereits in vielen Cafés und im Biohandel oft zu kaufen gibt.

Das Wohlbefinden im Blick

Doch es gibt auch Vorbehalte gegen eine rohvegane Ernährung: so können sich bestimmte Pflanzenfarbstoffe, wie sie beispielsweise in Tomaten und Karotten enthalten sind, erst in erhitztem Zustand vollständig entfalten. Auch ist der Verzehr von ausschließlich rohen Lebensmitteln nicht für jede Verdauung gleichermaßen geeignet. Deshalb macht es Sinn, bei einer Komplettumstellung die Blutwerte testen zu lassen. Rawfood-Seminare vermitteln das notwendige Ernährungswissen, damit der Körper auch bei längerer rohveganer Kost alle wichtigen Bausteine und Vitalstoffe erhält.
Jetzt seid ihr gefragt: Habt ihr schon Erfahrungen mit rohveganer Ernährung? Wenn ja, welche Rezepte haben euch besonders begeistert?

Rohvegane Inspirationen und Produkte aus unserem Sortiment:

RAW BITE Rohkostriegel (8 Sorten)
Leya Rohkostriegel

20. August 2017 0 Kommentare
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Vanille, Walnuss, Kirsch, Erdbeer und Straciatella – cremige Eisvarianten wünschen sich viele Veganer. Und doch ist cremiges Eis, das nicht an Sorbet erinnert, in veganer Ausführung oft nur schwer zu bekommen. Noch dazu sind die meisten mit herkömmlichem Zucker gesüßt und auch hinsichtlich anderer Zusätze oft nicht gerade postitiv. Deshalb habe ich hier für euch die leckersten und besten veganen Alternativen für Eis zusammengestellt, gemäß dem Motto: Do it yourself!

 

Leichter als gedacht: veganes Eis selbst herstellen

Es soll genauso cremig schmecken wie die bekannten Kugeln aus der Eisdiele. Doch auch wenn Du nicht das Glück hast, in der Nähe eines veganen Eisladens zu wohnen, kannst Du ein solches Eis ganz leicht selbst zubereiten – und zwar in allen Farben und Geschmacksrichtungen.

 

Basiszutaten durch vegane Alternativen ersetzen

Um die nicht-veganen Inhaltsstoffe von gewöhnlichem Speiseeis zu ersetzen, kannst Du auf Pflanzendrinks und Alternativen zu Sahne ( wie z.B. aus Mandeln, Kokos, Reis, Hafer oder Soja) zurückgreifen. Die Sortenvielfalt erreichst Du, indem Du Deine Basiszutaten mit frischen Früchten wie Mango, Beeren aller Art, Bananen und Datteln oder auch Nüssen, Zimt, Vanille oder Schakalode kombinierst. Wer braucht da schon tierische Farbstoffe?

 

Starter: Smoothie-Eis to go

Zugegeben: meine ersten Versuche liefen darauf hinaus, dass ich die Überreste köstlicher Smoothies ganz einfach in handlichen Eisformen eingefroren habe. So hatte ich jederzeit bei heißem Wetter ein Eis am Stiel parat. Doch manchmal soll es ja eben auch ein cremiges Eis sein, ob in der Waffel, auf dem Pancake oder pur.

 

Jetzt wird’s cremig: Bananen-Basis

Daher habe ich den folgenden Trick angewendet, den zahlreiche Vegan-Foodblogger empfehlen: Dazu frierst du in größerer Menge sehr reife Bananen, in Scheiben geschnitten, über Nacht ein. Am nächsten Tag pürierst du die Bananen zu einer cremigen Masse und ergänzt sie nach deiner Fantasie zu beliebigen Kreationen.

Für meinen ersten Versuch, ein köstliches veganes Himbeer-Eis, habe ich Tiefkühl-Himbeeren, frische Erdbeeren und einige Esslöffel Mandelcuisine in die Bananen-Creme gemixt. Gib jeweils so viel Pflanzendrink oder Pflanzen-Alternative zur Sahne hinzu, bis das Eis die gewünschte Konsistenz besitzt. Mit Agavendicksaft wird das Eis leicht nachgesüßt.

 

Tipps & Tricks

Für das cremige Eis auf Bananen-Basis kannst Du einen einfachen Suppen-Pürierstab oder einen Smoothie-Blender verwenden. Viel Freude beim Experimentieren und Ausprobieren!

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

 

13. August 2017 0 Kommentare
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Was gibt es Schöneres als einfach nach Draußen zu gehen und sich voll und ganz der
Natur hinzugeben? Ganz egal, ob beim Wandern im Wald oder beim lockeren Abhängen mit
ein paar Kumpels im Park. Doch eine Sache krönt die ganze Geschichte noch: Picknick! In
diesem Artikel dreht sich alles um die Mahlzeit im Freien, veganes Picknick .
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Vorbereitung ist alles

Ein schattiges Plätzchen, grüne Wiesen, eine gemütliche Decke und ein großer Korb voller
Leckereien und schon ist das Picknick angerichtet. Doch ein gutes Picknick bedarf vor allem
eines: gute Vorbereitung. Daher sollte man sich schon im Voraus einen Plan machen, was
man alles an Utensilien, Geschirr, Besteck und natürlich zum Essen und Trinken mitnehmen
möchte. Natürlich kann man sich auch spontan ein paar Sachen zusammenpacken und
einfach losstarten, aber man wird schnell merken, dass man die Hälfte zuhause vergessen
hat und draußen im Freien ist es oftmals eher schwierig eben an Pfeffer und Salz zu
kommen. Also am besten auf einem Zettel alles festhalten und dann geordnet in den Korb
oder Rucksack packen. Doch was nimmt man sich jetzt am besten zum Schlemmen in der
Natur mit?

Tipps für das vegane Picknick

Draußen in der Hitze ist angenehmer leichte Kost zu sich zunehmen. Sämtliche
Salatvariationen bieten sich hierfür bestens an, egal, ob mit Obst oder einfacher Blattsalat.
Wenn Du es trotzdem etwas deftiger magst, ist beispielsweise ein Pesto-Nudelsalat genau
das richtige. Mindestens genauso lecker und erfrischend sind Gemüsesticks. Einfach
Karotten, Gurken und Paprika in beliebig dünn oder dicke Streifen schneiden und fertig. Zum
Dippen eignet sich am besten veganer Streich wie z.B. Tofutti Creamy Smooth Streichgenuss Natur

Apropos Dippen. Die optimalen Begleiter zu jedem Picknick sind Baguettes, Brot und co. mit
verschiedenen leckeren Aufstrichen. Die Auswahl hierbei ist schier unendlich, sodass
wirklich für jeden was dabei ist:
Hammermühle Bio Laugenbrezeln
Le Pain des fleurs Bio Blumenbrot Knusprige Kastanienschnitten
Zwergenwiese Bio Brotzeit Streich
Made with Luve Streichglück Bruschetta
Landkrone Bio Salat ungarisch 
Kommen wir zum absoluten Klassiker: frisch belegte Sandwiches. Auch hier darf wieder je
nach Vorlieben beherzt zugegriffen werden. Wem jedoch die Standardvarianten zu
langweilig sind, für den haben wir hier ein Rezept für ein ganz besonderes Sandwich:
● Farmer-Sandwich
Falls Dir das aber immer noch zu wenig sein sollte und Du das nächste Picknick zu einem
richtigen Highlight machen möchtest, ist unser “Buntes Partybrot” genau das richtige für
Dich!
Das Partybrot ist ein wahres Geschmackserlebnis. Es bedarf zwar einiger Vorbereitungen,
wenn es aber fertig ist, eignet es sich optimal für ein Picknick. Wie der Name schon
vermuten lässt, handelt es sich um ein Brot, dass mit bunten Zutaten gefüllt wird. Hier
findest du das Rezept:
● Buntes Partybrot
Die Füllung kannst Du natürlich wieder frei nach Belieben wählen. (Falls Du eine besonders
ausgefallene Idee hast, teile sie uns in einem Kommentar mit!)
Die Getränkewahl
Wichtig für jedes Picknick sind natürlich auch die passenden Getränke. Während für die
einen Bier oder Wein zum Snack im Freien dazu gehören, stehen andere eher auf Wasser,
Saft, Limo und Co. Was jedes Picknick aber wirklich krönt, sind selbstgemachte
Smoothies. Einfach daheim, ein paar Früchte zusammenpacken, mit Wasser vermengen
und ab durch den Mixer. In unserem Beitrag über Detox Smoothies findest Du Rezepte,
welche nahrhaft und lecker zu gleich sind.

Fazit

Wie Du siehst hat veganes Picknick einiges zu bieten. Durch die vielschichtige und große
Auswahl, findet wirklich jeder was für seinen persönlichen Geschmack. Was auch schnell
deutlich wird ist, dass veganes Picknick, dem herkömmlichen Picknick in nichts nachsteht
und einfach puren Genuss garantiert.
Was darf bei Deinem Picknick auf keinen Fall fehlen? Teil es uns wie immer in einem
Kommentar mit!

6. August 2017 0 Kommentare
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Chia Samen von PureRaw

Für Superfood und Rawfood Fans ist Chia die Neuentdeckung der letzten Jahre schlechthin. Heute wollen wir euch die Chiasamen von PureRaw näher vorstellen und erklären, was die überaus proteinreichen Samen aus Südamerika so besonders macht – und natürlich auch, was man mit Chia in der Küche alles so Leckeres anstellen kann.

 

Chia: Superfood aus Mexiko

Winzig klein sehen sie aus, es gibt sie in schwarz und weiß. Chia Samen stammen ursprünglich aus Mexiko und werden von einer speziellen Salbei-Pflanze namens „Salvia Hispanica“ geerntet. Mittlerweile verschifft man sie in großen Mengen nach Europa. Beliebt sind sie vor allem deshalb, weil sie sich durch ihre nahrungsphysiologischen Eigenschaften den Beinamen „Superfood“ eingehandelt haben.

 

Der vegane Omega-3-Lieferant und Ballaststoffversorger schlechthin

Wer dem Ruf, der Chia vorauseilt, auf den Grund geht, stellt schnell fest, dass die Powersamen gleich doppelt nützlich sind: zum Einen sind sie ganz besonders reich an der essenziellen Omega-3-Fettsäure „alpha-Linolensäure“, die der Veganer ansonsten nur aus Raps- und Leinöl, Walnüssen, Hanf und Weizenkeimen beziehen kann.* Und die ist wichtig zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Zum Anderen bietet Chia jede Menge Ballaststoffe für unser Verdauungssystem, das mit Weizen- und Weißmehlprodukten bekanntermaßen völlig unterfordert ist. Weitere nützliche Inhaltsstoffe von Chia sind Omega-6-Fettsäuren und pflanzliches Protein.

 

Chia im Test: die Chiasamen von PureRaw

Abgesehen von ihrer äußerst praktischen, wiederverschließbaren und ästhetischen Verpackung sind die PureRaw Chiasamen gentechnikfrei hergestellt, stammen aus ökologischem Landbau und kommen ohne jegliche Zusatzstoffe aus. Chia ist roh, vegan und glutenfrei und somit für wirklich jeden geeignet. Wichtig zu wissen: da Langzeitstudien fehlen, sollte man vorsichtshalber maximal 15 g Chia pro Tag aufnehmen. Das entspricht etwa 2 Esslöffeln.

 

Wie schmecken Chiasamen? Und wie bereite ich sie zu?

Als ich das erste Mal Chia probiert habe, war ich sehr erstaunt, dass die kleinen harten Körnchen mit Hilfe von etwas Wasser oder Pflanzendrinks innerhalb kurzer Zeit zu geleeartigen Kugeln aufquellen. Das Chia-Gel lässt sich am ehesten vielleicht noch mit Bubble-Tea vergleichen und schmeckt besonders gut, wenn du es zum Frühstück in Pflanzendrinks einrührst. Genauso gut kannst du Chia aber auch pur zum Backen in jeden Brot-, Kuchen- und Keks-Teig geben und in Smoothies oder in Rawfood Desserts verarbeiten.

 

Lieblingsrezept: Chia-Joghurt im Glas

Chiasamen von Pureraw und Chiapudding im GlasZum Schluss möchte ich euch noch mein Lieblingsrezept für Chia mit der neuen Soja Alternative zu Joghurt Limone Melisse von Provamel verraten. Es ist wirklich die denkbar einfachste und schnellste Frühstücksvariante überhaupt. Du brauchst dafür lediglich:

Für das schnelle Frühstück rührst du am Vorabend oder eine halbe Stunde vor dem Verzehr zwei Esslöffel der Chiasamen mit dieser oder einer anderen köstlichen veganen Alternative zu Joghurt deiner Wahl in einem Glas zusammen und kannst nach Belieben noch frische gestückelte oder pürierte Früchte wie z.B. Mango, Bananen oder  Himbeeren als Topping dazu geben. Lass es Dir schmecken!

 

Welche tollen Chia-Rezepte kannst Du unserer Community empfehlen?

 

*Quelle: https://www.bevegt.de/omega-3-vegan

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

15. Juni 2017 0 Kommentare
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Vegane Diät und Sport der perfekte Weg zur Traumfigur

In vielen unserer Beiträge sind wir vor allem auf die moralischen Aspekte des veganen Daseins eingegangen und wie man dadurch die Tierwelt vor großem Leid bewahrt. Vegane Ernährung ermöglicht aber auch Dir einen Weg in ein besseres Leben, denn die rein pflanzliche Ernährungsform gilt als sehr fördernd für das körperliche Wohlbefinden. Aus diesem Grund bietet sich vegane Ernährung auch bestens zum Entschlacken und Abnehmen an. Erfahre in diesem Beitrag, wie die vegane Diät Dir zu Deiner Traumfigur verhelfen kann.

Vorne weg muss man natürlich gleich klarstellen, dass nicht alle veganen Produkte gleich positiv sind. Auch hier gibt es viele Süßigkeiten und Kalorienbomben, welche alles andere als gut für Dich und Deinen Körper sind. Genauso gibt es keine veganen Zauberprodukte, welche Deine überschüssigen Pfunde im Nu verbrennen. Wie beim herkömmlichen Abnehmen gilt die ganze einfache Formel, dass du mehr Kalorien verbrennen musst, als du aufnimmst, nur so und nicht anders ist eine Gewichtsabnahme möglich. Die Kunst liegt also darin, Versuchungen zu widerstehen und in erster Linie auf kalorienarme, nahrhafte Lebensmittel zurückzugreifen. Und hier bietet die vegane Diät einen klaren Vorteil!

 

Warum vegane Diät?

Der größte Pluspunkt liegt im Fernbleiben von tierischen Fetten. Diese sind einfach überflüssig und schädlich. Pflanzliche Fette enthalten mehr ungesättigte und damit auch mehr essentielle Fettsäuren und entlasten so den Stoffwechsel.

Da die vegane Diät vor allem unbehandelte Produkte wie Gemüse und Obst beinhaltet bleiben industrielle Zusatzstoffe und Fettmacher automatisch weg.

Des Weiteren gilt, dass sich Veganer bewusster ernähren. Sprich ein Veganer, macht sich mehr Gedanken darüber was auf dem Teller landet, woher das Lebensmittel stammt und was die jeweiligen Bestandteile sind.

Wie bereits erwähnt, muss ein Kaloriendefizit entstehen. Dabei ist wichtig, dass der Körper aber nicht permanent hungern darf. Entzieht man dem Körper seine Kalorien nämlich zu extrem und drastisch, schaltet dieser auf eine Art “Notstand” um und setzt alle zukünftigen Kalorien sofort in Fett als Energiespeicher um. Es muss also ein balancierter Zustand zwischen Kalorienverbrennung und Kalorienzufuhr herrschen. Wie Du Dir wahrscheinlich schon denken kannst, spielt Sport auch hier eine große Rolle. 30 – 60 Minuten Sport am Tag können hierfür schon ausreichend sein. Am besten bietet es sich an, die überschüssige Energie mit Krafttraining “direkt” in Muskelmasse umzuwandeln. Aber auch Ausdauersport, wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen sind ein hervorragendes Mittel um den Pfunden den Kampf anzusagen.

 

Bestandteile einer veganen Diät

Damit es nicht zu Heißhungerattacken kommt, muss der Nährstoffbedarf des Körpers ständig gedeckt sein. Eines der wichtigsten Bestandteile zum Abnehmen ist Protein. Tofu bietet sich hierfür ideal an, am besten in Kombination mit Kohlenhydraten wie Kartoffeln oder Reis. Das Schöne ist, dass Tofu so unglaublich vielfältig einsetzbar ist und mit den passenden Rezepten jedes Mal für Abwechslung sorgt. Somit ist Schluss mit eintönigen Abnehmgerichten, wie der Kohlsuppe. Hier findest Du eine kleine Auswahl an Tofu-Varianten:

 

 

Die Variation ist tatsächlich wichtig, denn so fällt es einem viel leichter, seine Ernährung umzustellen und vor allem durchzuhalten. Weitere mögliche Proteinspender sind Soja, Seitan, Samen oder Bohnen.

Um ständig einen Überblick über den Kalorienhaushalt zu behalten, bieten sich diverse Kalorienzähler-Apps an, somit kannst du immer abschätzen, wie viel Du bereits gegessen hast und was Du Dir noch gönnen darfst. Aber übertreibe es nicht mit dem Kalorienzählen und mach Dich vor allem nicht verrückt, wenn Du mal ein bisschen mehr gegessen hast, sonst ist das Abnehmen mit permanentem Stress verbunden und somit zum Scheitern verurteilt.

 

Wasser, Tee und Smoothies

Neben der richtigen Ernährung ist vor allem auch das Trinken von besonderer Wichtigkeit zum Abnehmen. Pro Tag sollten es mindestens 1,5 – 2 Liter sein. Denn zum einen benötigt der Körper ständig genug Flüssigkeit zum anderen kann man hierdurch den Magen füllen und für ein früher einsetzendes Sättigungsgefühl sorgen.

Neben viel Wasser und ungesüßtem Tee eignen sich im Rahmen der veganen Diät besonders vegane Smoothies. Gerade Smoothies sättigen den Körper besonders gut und versorgen Dich gleichzeitig mit allen wichtigen Vitaminen.

Kommen wir zu einem der wohl besten Umstände einer veganen Diät. Viele Diäten verbieten Süßigkeiten komplett. Auch bei der veganen Diät sollte man diese in Maßen genießen. Der Vorteil hier ist aber, dass es viele vegane Naschereien gibt, welche weit weniger kcal und weniger Brennwerte als herkömmliche Süßigkeiten haben. Gleichzeitig besitzen diese viele Proteine und wertvolle Ballaststoffe, die die Verdauung begünstigen. So darfst Du Dir durchaus des Öfteren mal eine kleine Belohnung für Dein Durchhaltevermögen gönnen.

 

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die vegane Diät viele Vorteile mit sich bringt. Herausragend sind vor allem die Vielfältigkeit der veganen Küche, die ausgewogenen und kalorienärmeren Bestandteile sowie der leckere Geschmack. Viele bezeichnen die vegane Diät sogar als Diät die gar keine ist. Sofern Du Dich eh noch nicht vegan ernährst, ist diese Diät Form der perfekte Weg, die vegane Küche etwas genauer kennen zu lernen.

Also worauf wartest Du noch… Starte gleich morgen und die Pfunde werden purzeln.
Viel Erfolg!

 

5. Juni 2017 0 Kommentare
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veganer joghurt von Provamel

In diesem Beitrag möchte ich euch ein besonders schmackhaftes Produkt auf Soja-Basis vorstellen, das, wie ich finde, einem kuhmilchbasierten Joghurt in puncto Cremigkeit und Geschmack in nichts nachsteht. Die veganen Alternativen zu Joghurt von Provamel kenne und kaufe ich schon seit langem – seit kurzem gibt es jedoch noch ganz neue und teils exotische Sorten wie Orange Roiboos oder Limone Melisse.

 

Limone und Zitronenmelisse – eine gelungene Mischung

Für die Sorte Limone Melisse hat Provamel seinem Soja-Produkt Limonensaft, Zitronenöl und Melissenextrakt beigemischt. Melisse ist ja für ihre ätherische und beruhigende Wirkung berühmt und mit Limette im Doppelpack bekommt diese Sorte einen umwerfend erfrischenden und spritzigen Zitrusgeschmack. Allerdings schmeckt er nicht sauer, sondern trotzdem leicht angenehm süßlich und cremig.

 

Macht sich gut zum Frühstück, beim Backen und für Smoothies

Empfehlen kann ich euch dieses tolle Produkt beispielsweise in Kombination mit Chiasamen im Glas. Einfach zwei Esslöffel der proteinreichen Samen in diese leckere Alternative einrühren und eine halbe Stunde quellen lassen. Natürlich kannst Du auch wunderbare Torten und Kuchen damit zaubern und sie in Smoothies verwenden. Bon Appetit!

 

Online bestellen und versenden? Kein Problem!

Anfangs hatte ich etwas Bedenken wegen dem postalischen Versand, kann euch aber beruhigen: Der Artikel war hervorragend isoliert und eingepackt und sah genauso nagelneu aus wie frisch aus dem Kühlregal – und schmeckte natürlich auch so! Er hält sich fünf Tage lang im Kühlschrank.

 

Neue Sorten: Vegane Alternativen zu Joghurt von Provamel

Wem Zitrusgeschmack weniger liegt oder wer einfach nur neugierig ist auf die Bandbreite der veganen Provamel Produkte, findet in unserem Shop eine große Auswahl an weiteren Sorten von Pfirsich-Mango bis Heidelbeere, von Aronia-Passionsfrucht bis Kokos und Mandel.

 

 

Welche Sorte schmeckt Dir am besten?

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

28. April 2017 0 Kommentare
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