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Vegane Pizza mit veganem Käse und Gemüse

Schon mal eine Pizza oder einen Auflauf mit veganem Schmelz überbacken? Oder Vantastic foods GRATTUGIATO auf deiner Pasta gegessen? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit dafür!

 

Vegan überbacken ist gar nicht schwer

Die veganen Schmelzzubereitungen, die Du in unserem Shop bestellen kannst, sind beispielsweise aus Mandeldrink, pflanzlichen Fetten und Cashewcreme hergestellt. Sie haben genau dieselbe optische Struktur wie ihr tierisches Vorbild und lassen sich wunderbar für Gratins, Lasagne, Gemüse- und Pasta-Aufläufe und Pizza verwenden.
Ich habe für mein veganes Pizza-Rezept, das Du unten nachlesen kannst, die Streu-Variante von Soyatoo getestet. Farbe und Geschmack sind genau wie beim tierischen Vorbild. Als die Pizza dann vegan überbacken aus dem Ofen kam, schmeckte sie fantastisch – und das nicht nur wegen des köstlichen Grillgemüses und der veganen Salami, sondern weil der Schmelz wunderbar weich wurde und der Pizza ihr Finetuning verlieh.

 

Veganer Schmelz “Zum Streuen”: Auch nicht von schlechten Eltern!

Mindestens ebenso wichtig wie ein guter veganer Schmelz auf der Pizza ist heutzutage ein pflanzlicher Streu-Schmelz, mit dem Du Deinen Pastagerichten den letzten Schliff geben kannst. Und natürlich eignen sich diese ebenso zum vegan Überbacken.

Nachdem ich mich in der Vergangenheit schon durch die verschiedensten veganen Streu-Schmelzprodukte probiert habe, habe ich es nun mal mit dem Parmi Topper von Terra Vegane versucht. Und hatte da ebenfalls richtig Glück: Denn die „Italian Herbs“ Edition hatte nicht nur die gewünschte feinst-krümelige Beschaffenheit, sondern schmeckte auch kräftig würzig nach italienischen Kräutern und Gewürzen. Sehr empfehlenswert für Pasta-Zubereitungen aller Art!
Damit das alles jetzt nicht nur leere Theorie bleibt, schlage ich vor, dass Du Dich gleich ans vegane Überbacken machst. Dazu habe ich mein veganes Pizza-Rezept für Dich Schritt für Schritt notiert. Los geht’s!

 

Veganes Pizza-Rezept für Starter (1 Blech)

Für den Teig benötigst du:

500 g Dinkel- oder Weizenmehl
280 ml lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe (38 g)
3 EL Sonnenblumenöl
2 EL Olivenöl
1 TL Salz

Für den Belag:
Pizza-Tomatensoße
Vegane Salami
Zucchini, Aubergine und Paprika
Veganen Pizza-Schmelz
Rote und weiße Zwiebel-Ringe
Salz, Pfeffer, Kräuter

 

Und so geht’s:

  1. ½ TL Zucker ins zimmerwarme Wasser geben und den Hefewürfel darin auflösen. Kräftig umrühren.
  2. Das Hefewasser ins Mehl schütten und mit Salz, Oliven- und Sonnenblumenöl vermengen. Kräftig mit beiden Händen zu einem Teig durchkneten.
  3. Den Teigklumpen für 30 Min. bei 50 Grad im Ofen „gehen lassen“ (er vergrößert sich und wächst).
  4. Unterdessen Paprika und Zwiebeln klein schneiden und beiseite stellen
  5. Zucchini und Aubergine werden gewürfelt und mit Salz in Olivenöl in der Pfanne vorgegart.
  6. Das Pizzablech mit 1 EL Olivenöl einölen und den Pizza-Teig darauf verteilen. Wenn es klebt, etwas Mehl zugeben und den Teig mit den Händen gleichmäßig bis in alle Ecken drücken.
  7. Pizzasoße verstreichen. Die Pizza mit dem gebratenen Gemüse, vegane Salami, Paprika und Zwiebeln belegen. Salzen, pfeffern und Kräuter dazugeben.
  8. Zum Schluss den veganen Pizza-Schmelz darüber streuen und die Pizza für 12-15 Min bei 220 Grad backen.

Bon Appetit!

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

1. Mai 2017 0 Kommentare
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