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Vegane Kuhbonbon

Vegane Süßigkeiten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und das nicht nur bei Veganern. Auch sich omnivor ernährende greifen aus den verschiedensten Gründen immer öfter zu den rein pflanzlichen Alternativen. Zeitlich passend zur Einführung einer neuen Spezialität auf ALLES-VEGETARISCH.DE stellen wir Dir im heutigen Artikel das vegane Kuhbonbon von Savitor vor:

Vegane Kuhbonbon?

…Ja, ganz recht. Das vegane Kuhbonbon von Savitor ist zu 100% rein pflanzlich und somit zu 100% vegan. Auch wenn auf der Verpackung eine Kuh abgebildet ist, handelt es sich hierbei um Bio Kokosmilch mit feinster Kakaobutter.

Doch alles nochmal auf Anfang. Wie kam es zu der Idee von einem veganen Kuhbonbon und warum heißt das Ganze auch trotz der fehlenden bzw. nicht vorhandenen Kuhmilch trotzdem so?

Die Geschichte von Savitor beginnt vor ca. 35 Jahren. Seitdem wird in dem Hamburger Familienbetrieb Weichkaramell hergestellt. Über die Jahre hinweg hat sich die Firma immer weiterentwickelt und diverse Geschmacksrichtungen auf den Markt gebracht. Im Mittelpunkt der Produktion standen immer hochwertige Inhaltsstoffe und das Fernbleiben von Geschmacksverstärkern und Konservierungsstoffen. Um das Bonbon für so viele Leute wie nur möglich zugänglich zu machen, kam es dazu, dass neben ausgefallenen Sorten, wie Erdbeer Lakritz oder Eierlikör, auch eine laktosefreie Variante oder eben das vegane Kuhbonbon entwickelt wurde.

Das ist natürlich eine sehr schöne Sache über die wir uns freuen und wodurch jeder Veganer wieder in den Genuss von typischen Karamellbonbons kommen kann.

 

Die Zutaten

Wie oben bereits erwähnt, beinhalten die Bonbons Bio Kokosmilch bzw. Bio Kokosmilchpulver und Kakaobutter. Zusätzlich sind folgende Stoffe enthalten:

Glukosesirup, unraffinierter Rohrzucker, Erbsen-Protein, Dextrose, Bio Maltodextrin, Akazienfaser, Emulgator: Sonnenblumenlecithine, Maisstärke, Salz (Fleur de Sel), Aroma.

Des Weiteren sind die Bonbons frei von Palmfett, Soja und Sojalecithine, Farb- und Konservierungsstoffe und ebenfalls frei von Gluten.

Das Aussehen und die Konsistenz

Vegane Kuhbonbon ausgepackt

Die vegane Variante kommt im typischen Kuhbonbon-Look daher. Die Verpackung ist identisch mit dem der traditionellen Sorte, mit einem grünen Touch als Merkmal für die vegane Sorte. Auch das Bonbon an sich ist kaum vom Ursprungsprodukt zu unterscheiden und besitzt die klassisch karamellige, hell bräunliche Farbe.

Selbst die klebrige, einem Kaubonbon ähnliche Konsistenz wird hier durch die rein pflanzlichen Bestandteile erreicht. Somit ist das vegane Kuhbonbon rein äußerlich und im Mund bzw. beim Kauen kaum vom Traditionellen zu unterscheiden.

 

Der Geschmack

Kommen wir zum wohl wichtigsten Part, dem Geschmack. Der Geschmack ist ganz klar karamellig, süß und steht somit dem ursprünglichen Produkt in nichts nach. Durch das perfekte Zusammenspiel der einzelnen rein pflanzlichen Zutaten wird die sahnige Nuance von Karamellbonbons perfekt imitiert und man fühlt sich sofort zurückerinnert an die Kindheitstage. Auch das Kleben der einzelnen Bonbonüberreste an dem ein oder anderen Zahn machen das Geschmackserlebnis perfekt, wodurch man gefühlt den halben Tag etwas davon hat. Einfach typisch Karamellbonbon.

 

Fazit

Zusammengefasst kann man sagen, dass das vegane Kuhbonbon von Savitor in ganzer Linie überzeugt. Die vegane Variante stellt eine echte Alternative zum ursprünglichen Produkt dar und bietet somit eine perfekte Gelegenheit zum veganen, moralisch unbesorgten Naschen. Naja, zumindest hinsichtlich Inhaltsstoffe und Herstellung 😉

4. April 2017 0 Kommentare
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Govina Rohkost Fruchtkonfekt

Wir kaufen sie zum Muttertag, Geburtstag und bringen sie zum Besuch bei Freunden mit: Pralinen. Dabei gibt es denkbar gesündere Alternativen zu dem zuckerhaltigen Konfekt. Die deutsche Bio-Marke Govinda hat sich einige Innovationen einfallen lassen, wie sich Naschgenuss und gesundheitsbewusste Ernährung miteinander verbinden lassen. Wir stellen vor – Govinda Rohkost Leckereien 🙂

 

Rohkost-Konfekt statt Zuckerpralinen

Herausgekommen sind Rohköstlichkeiten aus gesunden Trockenfrüchten, allenfalls gesüßt mit Zucker-Alternativen wie Agaven-Dicksaft. Längst kommen nicht nur Datteln, Feigen und Cashewnüsse zum Einsatz wie bei vielen Öko-Herstellern von Rawfood Spezialitäten. Bei Govinda dürfen es dagegen auch mal so ungewöhnliche Zutaten wie Kichererbsen oder Kastanienmehl sein. Wie interessant das schmecken kann, konnte ich unlängst feststellen, als ich den neuen Rohkost-Konfekt „Sahara“ und „Maroni“ probieren durfte.

 

Govinda Rohkost – Mein Produkttest:

Rawfood-Konfekt „Maroni“ von Govinda

Maroni Kastanien Fruchtkonfekt von Govina

Angetan hat es mir auf Anhieb der „Maroni“ Konfekt, den ich erstmals in Italien entdeckt habe – jetzt gibt es ihn aber glücklicherweise auch hierzulande in unserem Shop zu bestellen: Die kleinen, feinsandigen Würfelchen schmecken zart nussig nach Kastanie und bestehen zu einem Viertel aus Kastanienmehl. Die weiteren Bestandteile Kokosöl, Datteln, Agavendicksaft, Kichererbsen und Zimt dürfen sich auch sehen lassen: gesund & köstlich.

 

 

 

Kichererbsen-Rohköstlichkeit „Sahara“

Sahara Kichererbsen Fruchtkonfekt von Govina

Noch etwas spezieller ist das Kichererbsen-Rawfood von Govinda: Wer da an den Geschmack von Falafel denkt, liegt verkehrt. Die „Sahara“ Würfelchen – ebenso zart und süßlich im Geschmack -setzen sich zu einem Drittel aus Kichererbsen und darüber hinaus aus Datteln, Kokosöl, Vanille und Agavendicksaft zusammen.

 

 

Weniger Brennwert, mehr Ballaststoffe

Nachdem mich das Rawfood-Konfekt von Govinda wirklich begeistert hat, habe ich erst einmal nachrecherchiert, ob dieses energie- und nährwerttechnisch tatsächlich besser ist als herkömmliche Naschereien: Und tatsächlich! Im Unterschied zu einer normalen Schokoladenpraline mit im Schnitt 500 kcal hat ein Govinda Rohkost-Konfektwürfel rund 100 kcal weniger und etwa 400 kJ weniger Brennwert. Gleichzeitig verfügt er aber über eine größere Menge an Protein, weniger Fettanteil – dafür aber wertvolle Ballaststoffe für die Verdauung.

Zuckerfrei naschen mit Rohkost

Wenn du dich also einmal auf gesunde Weise mit einer Süßigkeit belohnen willst – oder jemandem eine gesunde Freude machen willst, schau mal in unserem Shop nach den Govinda Rohköstlichkeiten – es gibt übrigens noch weitere Sorten vom zartschmelzenden Kokos-Konfekt „Paradiso“ bis hin zu proteinreichen Energiekugeln aus Mango, Datteln und Nüssen.

 

Welche ist Deine gesunde Lieblingssüßigkeit?

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

3. Februar 2017 0 Kommentare
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