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Pizza

Geht immer!

Wie ernährt man sich richtig? Wie viele Mahlzeiten sollte man über den Tag verteilt zu sich nehmen? Auf was sollte man am besten ganz verzichten? Heutzutage gibt es zahlreiche Ernährungstrends und noch mehr Meinungen und Ansichten darüber. Doch eine Ernährungsform erfreut sich immer mehr Beliebtheit: Low Carb. Und genau darum dreht sich der heutige Artikel bzw. wie sich der Trend am besten umsetzen lässt ohne permanent auf alles verzichten zu müssen und vegane Low Carb Pizzagerichte.

Was genau ist nochmal Low Carb?

Low Carb (englisch carb, Abkürzung für carbohydrates) ist eine englische Bezeichnung für eine Ernährung bei der weitestgehend auf Nahrungsmittel mit Kohlenhydraten verzichtet wird bzw. der Anteil an kohlenhydratreichen Lebensmitteln möglichst gering gehalten wird. Hintergedanke ist der, dass durch die reduzierte Aufnahme, eine Stoffwechselumstellung stattfindet und so der Körper vermehrt auf die eigenen Fettreserven zur Energiegewinnung zurückgreift und schlussendlich so eine Gewichtsabnahme begünstigt.

Warum vegane Low Carb Pizzagerichte?

Ganz einfach, weil es wahnsinnig gut schmeckt und mehr als abwechslungsreich ist. Und außerdem, wer macht schon freiwillig eine Ernährungsumstellung bei der auf Pizza verzichtet werden muss!? Die Kunst also eine Pizza a la Lowcarb zu machen ist den herkömmlichen mehlhaltigen Boden zu ersetzen. Hierfür gibt es mehr Möglichkeiten als Du jetzt vielleicht denkst.

Pizza mit Zucchiniboden

Zuerst musst Du eine Zucchini in einen mit Geschirrhandtuch ausgelegten Sieb reiben. Anschließend die Raspeln gut auspressen. Noch ein bisschen Salz dazu und dann für ca. 5 – 10 Minuten ziehen lassen. Im Anschluss gibst Du als Bindemittel beispielsweise Leinsamen hinzu und ein bisschen veganen Schmelz wie beispielsweise bedda.

Pizzaschmelz

Die Masse dann auf einem Blech gut ausbreiten und für ca. 15 – 20 Minuten bei 220 °C im Ofen backen. Nach der genannten Zeit den Teig kurz herausnehmen, wenden, mit Tomatensauce bestreichen und mit Deinen Lieblingstoppings belegen sowie reichlich veganem Schmelz bestreuen. Danach kommt die Pizza nochmals für ca. 15 Minuten in den Ofen uuund fertig!

Wassermelonen-Pizza

Ja Du liest richtig, Wassermelonen-Pizza. Zugegeben, hierbei handelt es sich um eine wirklich exotische Variante der ursprünglichen Pizza und sie hat auch wirklich nicht mehr so viel mit dieser gemein, ausprobieren solltest Du sie aber trotzdem mal. Für den Boden nimmst Du am besten eine große Wassermelone, diese dann halbieren und anschließend an der dicksten Stelle eine 2 bis 3cm breite Scheibe abschneiden. Diese wiederum dann in 8 gleichgroße Stücke aufteilen. Als Topping passen hier vor allem Rucola, Oliven und bedda Hirte.

Wirklich lecker und auf jeden Fall Low Carb.

Auberginen-Pizza

Eine weitere absolute Empfehlung unsererseits ist die Auberginen-Pizza bzw. Minipizzas aus Auberginen. Sie sind das perfekte Fingerfood und auf jeder Party ein Hingucker. Das Tolle ist, dass dieses vegane Low Carb Pizzagericht auch in der Zubereitung wirklich einfach ist. Und so machst Du’s: Eine Aubergine nehmen und gründlich waschen. Danach schneidest Du sie in gleichmäßige Scheiben und legst diese auf einem Küchentuch aus. Die optimale Dicke ist so ca. 2cm. Um die Flüssigkeit der Auberginen zu entziehen, bestreust Du die einzelnen Scheiben beidseitig mit Salz. Nach einer Wartezeit von ca. 20 Minuten müssen die “Minipizzaböden” noch trockengetupft werden, damit Du diese anschließend mit Olivenöl bestreichen kannst. Wahlweise noch italienische Kräuter mit drauf und schon kannst Du das Ganze für ca. 30 Minuten in den Ofen bei 200 °C packen. Nach dem die Scheiben gar sind belegst Du diese mit den gewünschten Zutaten. Auf gar keinen Fall fehlen dürfen die Tomatensauce und bedda Reiberei. Ansonsten eignen sich diverse Kleinigkeiten wie beispielsweise Basilikum oder auch Mais. Nachdem Du die Pizzas nach Deinem Ermessen belegt hast, kommen diese nochmal für ca. 5 Minuten in den Ofen, bis der bedda Reiberei schön geschmolzen ist und schon sind deine Auberginen-Mini-Pizzas fertig.

Fazit

Diese kleine Auswahl an veganen Low Carb Pizzagerichten macht relativ deutlich, dass bei einer Low Carb Ernährung keinesfalls auf alles verzichtet werden muss. Zumindest die Pizza kommt nicht zu kurz! Gerade an der Pizza ist das Schöne, dass diese so wandelbar ist und somit immer wieder zu einem neuen Geschmackserlebnis wird. Welche ausgefallenen Pizzavarianten kennst Du sonst noch? Teile es uns in einem Kommentar mit!

1. Oktober 2017 0 Kommentare
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Leckere Snacks schnell und einfach zubereiten

Die meisten denken bei veganem Essen vor allem an komplizierte und zeitintensive Zubereitung. Doch falsch! Vegane Ernährung kann auch ganz anders.

In diesem Beitrag zeigen wir Dir, wie Du ganz einfach leckere Snacks schnell und einfach zubereiten kannst – veganes Fast Food.

Veganes Fast Food – Die Vorteile

Selbstgemachtes veganes Fast Food hat einen riesigen Vorteil. Zum einen weißt Du ganz genau was drinnen ist und zum andere kannst Du es optimal an Deinen persönlichen Geschmack anpassen. Richtig zubereitet ist es auch noch um einiges besser als das herkömmliche Fast Food aus dem Schnellrestaurant. Ein netter Nebeneffekt! Doch genug geredet, kommen wir zum ersten Rezept.

Vegane Pizza

Egal ob als Tiefkühl-Variante oder direkt auf die Hand, die Pizza zählt zu den absoluten Fast Food-Klassikern.

Wenn Du es wirklich ganz schnell willst, wählst Du dir einen fertigen Pizzaboden und belegst ihn nach Herzenslust mit Zutaten die Dir am besten schmecken. Eine kleine Auswahl an benötigten Basics findest Du hier:

Wenn Du aber mal eine außergewöhnlichere Pizza probieren möchtest empfehlen wir Dir den herkömmlichen Pizzaboden mit etwas ganz Besonderem auszutauschen – Naanbrot. Entweder kaufst Du dir das Brot bereits fertig oder Du backst es Dir selber. Ein einfaches Rezept findest Du hier.

Weitere Anregungen gibt‘s in unserer Rezept-Rubrik: Pizza & Pasta.

Vegane Burger

Ein Jeder kennt und ein Jeder liebt ihn, den Burger. Inzwischen gibt es auch zahlreiche vegane Varianten, weswegen er als veganes Fast Food unbedingt in diesen Beitrag mit aufgenommen werden muss. Im Verlauf der letzten Jahre setzen immer mehr Restaurants auf vegane Variationen, wodurch die tollsten und ausgefallensten Kreationen entstehen, über die wir uns natürlich freuen.

Wenn Du aber lieber wieder selber den Kochlöffel schwingen möchtest, haben wir hier wieder eine kleine Auswahl für Dich:

Buns

…machen den Burger zu einer runden Sache. Über das perfekte Bun lässt sich stunden streiten. Die Kunst liegt aber darin, das Ganze auch vegan zu gestalten! ohnemist.de zeigt, wie Du ganz allein das perfekte Burgerbrötchen backen kannst und zwar ohne tierische Zutaten wie Eier oder Kuhmilch.

Patties

… sind das Herzstück eines jeden Burger. Das vegane Angebot hierbei ist wirklich beeindruckend und sorgt für genügend Abwechslung.

 

Sauce

… sorgt für die richtige Würze. Auch hier sind Dir wieder keine Grenzen gesetzt. Egal ob ganz klassisch mit Ketchup & Senf, scharf-pikant oder fruchtig-exotisch.

 

Schmelz, Salat und Co.

…sind die Toppings, die dem Burger den letzten Schliff verpassen. Beim Salat weißt Du wahrscheinlich wieder selbst, was dir am besten schmeckt und auf einem Burger niemals fehlen darf. Doch beim Schmelz darf es auch ruhig mal etwas ausgefallener sein, wie beispielsweise mit dem Vegusto No-Muh Walnuss. Aber natürlich kann man den Burger auch ganz klassisch mit bedda Scheiben Schedda belegen.

Ein besonders ausgefallenes Rezept haben wir noch hier für Dich parat.

 

Veganer Döner

Kommen wir zum Lieblings-Fast Food der Deutschen, dem Döner. Man findet ihn wirklich an jeder Ecke, doch die Auswahl an veganen Dönern ist bis heute sehr rar. Doch auch hier können wir wieder Abhilfe schaffen. Döner als veganes Fast Food ist wirklich kein Zauberwerk. Natürlich haben wir wieder eine Liste mit allen nötigen Zutaten für Dich bereit.

Wähle zuerst dein bevorzugtes “Fleisch”:

 

 

Danach benötigst du natürlich ein großes Stück Fladenbrot oder wahlweise auch Pita Brot. Dann folgt eine großzügige Hand voll Salat, Tomaten, Gurken, Kraut oder auch andere Leckereien wie Antipasti. Zu guter Schluss fehlt natürlich noch eine Schmackhafte Joghurt- oder Knoblauchsauce. Besonders lecker ist auch immer ein Mix aus milder und pikanter Sauce. Und für wen es immer noch nicht genug ist, reichlich Chilipulver drüber kippen!

 

Fazit

Veganes Fast Food ist bei weitem noch nicht so verbreitet wie herkömmliches, welches an jeder Straßenecke zu finde ist, aber gerade bei Street-Food Events oder anderen Essens Veranstaltungen gibt‘s es immer neue Kreationen zum Entdecken. Zum Glück kann man sich ja auch selber ganz einfach seinen veganen Lieblingssnack zaubern und den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Genau betrachtet ist veganes Fastfood sogar noch viel abwechslungsreicher als die “normalo Varianten”. Also, probier‘ dich einfach durch unsere verschiedenen Ideen durch und gib uns in einem Kommentar Bescheid, wie es geschmeckt hat.

12. September 2017 0 Kommentare
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Vegane Pizza mit veganem Käse und Gemüse

Schon mal eine Pizza oder einen Auflauf mit veganem Schmelz überbacken? Oder Vantastic foods GRATTUGIATO auf deiner Pasta gegessen? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit dafür!

 

Vegan überbacken ist gar nicht schwer

Die veganen Schmelzzubereitungen, die Du in unserem Shop bestellen kannst, sind beispielsweise aus Mandeldrink, pflanzlichen Fetten und Cashewcreme hergestellt. Sie haben genau dieselbe optische Struktur wie ihr tierisches Vorbild und lassen sich wunderbar für Gratins, Lasagne, Gemüse- und Pasta-Aufläufe und Pizza verwenden.
Ich habe für mein veganes Pizza-Rezept, das Du unten nachlesen kannst, die Streu-Variante von Soyatoo getestet. Farbe und Geschmack sind genau wie beim tierischen Vorbild. Als die Pizza dann vegan überbacken aus dem Ofen kam, schmeckte sie fantastisch – und das nicht nur wegen des köstlichen Grillgemüses und der veganen Salami, sondern weil der Schmelz wunderbar weich wurde und der Pizza ihr Finetuning verlieh.

 

Veganer Schmelz “Zum Streuen”: Auch nicht von schlechten Eltern!

Mindestens ebenso wichtig wie ein guter veganer Schmelz auf der Pizza ist heutzutage ein pflanzlicher Streu-Schmelz, mit dem Du Deinen Pastagerichten den letzten Schliff geben kannst. Und natürlich eignen sich diese ebenso zum vegan Überbacken.

Nachdem ich mich in der Vergangenheit schon durch die verschiedensten veganen Streu-Schmelzprodukte probiert habe, habe ich es nun mal mit dem Parmi Topper von Terra Vegane versucht. Und hatte da ebenfalls richtig Glück: Denn die „Italian Herbs“ Edition hatte nicht nur die gewünschte feinst-krümelige Beschaffenheit, sondern schmeckte auch kräftig würzig nach italienischen Kräutern und Gewürzen. Sehr empfehlenswert für Pasta-Zubereitungen aller Art!
Damit das alles jetzt nicht nur leere Theorie bleibt, schlage ich vor, dass Du Dich gleich ans vegane Überbacken machst. Dazu habe ich mein veganes Pizza-Rezept für Dich Schritt für Schritt notiert. Los geht’s!

 

Veganes Pizza-Rezept für Starter (1 Blech)

Für den Teig benötigst du:

500 g Dinkel- oder Weizenmehl
280 ml lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe (38 g)
3 EL Sonnenblumenöl
2 EL Olivenöl
1 TL Salz

Für den Belag:
Pizza-Tomatensoße
Vegane Salami
Zucchini, Aubergine und Paprika
Veganen Pizza-Schmelz
Rote und weiße Zwiebel-Ringe
Salz, Pfeffer, Kräuter

 

Und so geht’s:

  1. ½ TL Zucker ins zimmerwarme Wasser geben und den Hefewürfel darin auflösen. Kräftig umrühren.
  2. Das Hefewasser ins Mehl schütten und mit Salz, Oliven- und Sonnenblumenöl vermengen. Kräftig mit beiden Händen zu einem Teig durchkneten.
  3. Den Teigklumpen für 30 Min. bei 50 Grad im Ofen „gehen lassen“ (er vergrößert sich und wächst).
  4. Unterdessen Paprika und Zwiebeln klein schneiden und beiseite stellen
  5. Zucchini und Aubergine werden gewürfelt und mit Salz in Olivenöl in der Pfanne vorgegart.
  6. Das Pizzablech mit 1 EL Olivenöl einölen und den Pizza-Teig darauf verteilen. Wenn es klebt, etwas Mehl zugeben und den Teig mit den Händen gleichmäßig bis in alle Ecken drücken.
  7. Pizzasoße verstreichen. Die Pizza mit dem gebratenen Gemüse, vegane Salami, Paprika und Zwiebeln belegen. Salzen, pfeffern und Kräuter dazugeben.
  8. Zum Schluss den veganen Pizza-Schmelz darüber streuen und die Pizza für 12-15 Min bei 220 Grad backen.

Bon Appetit!

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

1. Mai 2017 0 Kommentare
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Lizza glutenfreie pizza

Für vegane Pizza-Fans war eine kohlenhydratarme Ernährung, kurz „Low-Carb“, bisher keine Option. Doch genauso wie sich aus Gemüse und Pflanzenprotein köstliche Burger zaubern lassen, so lässt sich auch aus pflanzlichen Zutaten wie Leinsamen, Chia und Kokosmehl eine neue Art von Pizza-Teig zubereiten: Die Lizza, oder auch „Low-Carb Pizza“. Ich habe sie jetzt für Dich getestet und berichte hier von dem Back- und Geschmackserlebnis.

 

Low-Carb Pizza – warum eigentlich?

Müde und schwer. So fühlt sich unser Körper nach dem Verzehr einer normalen Pizza aus Weizenmehl und Hefe. Grund genug für viele auf Low-Carb umzusteigen, eine Ernährungsweise, bei der die glutenhaltigen Lebensmittel wie Weizen in Pasta und Teigprodukten, Brot und Kartoffeln vom Speiseplan weichen, während gute und leichte Kohlenhydrate wie in Gemüse, Salat, Saaten, Körnern und Nüssen weiterhin gegessen werden. Dabei purzeln nicht nur Pfunde, sondern es werden durch die Nahrungsumstellung auch deutlich mehr Vitalstoffe – Vitamine und Mineralstoffe – über die Ernährung aufgenommen.

Die Idee dahinter: Eine kohlenhydratarme Diät hält die Insulin-Ausschüttung möglichst gering und stimuliert damit die Energieversorgung durch das eigene Körperfett.

 

Lizza glutenfreie Pizza: Und wie schmeckt das Ganze?

Entpackt schaut der Lizza-Teig goldbraun und deutlich dunkler als das bekannte Original aus. Erfreut habe ich ihn direkt auf dem Backpapier ausgerollt und festgestellt, dass dies wunderbar funktioniert: Es ist kein weiteres Ausrollen nötig und der Teig ist richtig stabil und bekommt keine Risse oder Löcher. Du kannst ihn also direkt mit Tomatensoße und deinen Lieblings-Zutaten belegen und backen.

Wer die Lizza dann gebacken begutachtet, stellt fest, dass der Teig anders als Hefe-Pizza nicht aufgeht. Damit ist die Lizza weder einer dick-fluffigen US-Pizza ähnlich noch einer dünn-krustigen italienischen. Sie ist etwas ganz Eigenes – das es sich zu probieren lohnt! Ihr Geschmack ist intensiver und passt besonders gut mit frischem Gemüse-Belag wie z.B. Zucchini, roten Zwiebeln, Tofu oder Vegan-Mozzarella.

Die Basiszutaten: Leinsamen, Chia, Kokosmehl & Flohsamenschalen

Lizza glutenfrei Pizza besteht aus LeinsamenMit 44 Prozent besteht die glutenfreie Pizza fast zur Hälfte aus Goldleinsamen. Leinsamen sind ebenso wie Chia-Samen reich an wertvollen Ballaststoffen, welche die Verdauung anregen, und überdies tolle Lieferanten für Omega-3-Fettsäuren. Weiterhin sind 2,5 Prozent gemahlene Chia-Samen in dem Teig verarbeitet.

Neben Wasser und Meersalz sind Kokosmehl und Flohsamenschalenpulver die einzigen weiteren Zutaten der Lizza und wichtige Geschmacksträger. Flohsamenschalen werden allgemein bei Verdauungsproblemen zur Darmsanierung eingesetzt. Sie schützen die Magenwände und beugen einen Blähbauch vor, wie er z.B. bei stark glutenhaltigen Lebensmitteln wie normalem Pizzateig häufig vorkommt.

 

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

24. April 2017 0 Kommentare
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Vegane Pizza mit Tomaten, Oliven und Basilikum

Es gilt als eines der Top-Urlaubsziele vieler Deutscher und erfreut uns diverser leckerer Speisen. Die Rede ist von Italien, dem Herkunftsland von Pizza & Pasta. ALLES-VEGETARISCH.DE zeigt Dir, wie auch Du ganz leicht in den Genuss der Klassiker für Jung und Alt kommst und im Handumdrehen vegan italienisch schlemmen kannst:

 

Kulinarisch vor Ort

Neben dem einzigartigen Geschmack und der großen Vielfalt ist ein weiterer großer Pluspunkt der italienischen Küche, dass diese auch ganz leicht vegan umsetzbar ist bzw. es in vielen Fällen eh schon ist. Traditionell verwenden die Italiener nämlich vor allem pflanzliche Zutaten. Für alles andere gibt es inzwischen zahlreiche Alternativen, welche dem konventionellen Geschmack in nichts nachstehen.

Entgegen dem Irrtum Vieler beinhaltet ein original italienischer Pizzateig weder Eier noch Milch. Auch die Nudeln besteht ursprünglich ausschließlich aus Hartweizengrieß und Wasser. Anders sieht es jedoch beim Belag für die Pizza oder der jeweiligen Nudelsoße aus. Neben Pizza Marinara (Tomaten, Knoblauch, Olivenöl und Oregano) und Spaghetti alla napoletana (“einfache” Tomatensauce) wird es hier schon eng.

Doch auch nur auf den ersten Blick.

Allgemein kann man sagen, dass die vegane Szene in Italien ständig am Wachsen ist. Daher ist es auch kein Wunder, dass sich das vegane Angebot immer weiterentwickelt und, wie bereits erwähnt, viel mehr vegan ist als man im ersten Moment vielleicht denkt.

 

Vegan essen gehen in Italien

Auch in Italien gibt es neben vielen veganen Alternativen auf der Speisekarte, inzwischen immer mehr rein vegane Lokale. Absolut empfehlenswert ist beispielsweise das “Dolce Vegan” in Florenz.

Eine größere Übersicht über alle veganen und veganfreundlichen Restaurants in Italien findest du hier: happycow.net.

Des weiteren kann man im Restaurant seine Pizza auch jeder Zeit einfach „senza formaggio“ (ohne Käse) bestellen. Bei Nudeln ist die häufigste Beilage Gemüse und daher auch komplett unbedenklich. Auch ein Salat mit frischen Zutaten und gegrilltem Gemüse direkt aus Italien kann sich deutlich von den deutschen Kreationen abheben und sollte daher auf jeden Fall probiert werden.

 

Gelato – geht auch vegan!

Was bei einem Italien-Trip natürlich auch nicht fehlen darf ist das “Gelato” (Eiscreme) zur Abkühlung nach einer schweißtreibenden Stadtbesichtigung in praller Sonne. Zur Freude vieler gibt es inzwischen diverse Eisdielen mit veganen Alternativen, hergestellt aus Soja- oder Lupinenmehl. Falls man sich mal nicht ganz sicher sein sollte, empfehlen sich die Fruchtsorten, da diese in der Regel ohne die Zugabe von Milch hergestellt werden.

 

Vegan italienisch selber kochen

Um Dir die Wartezeit bis zu deinem nächsten Italien-Trip zu verkürzen, haben wir hier eine Vielzahl an alternativen Lebensmitteln und Zutaten, wodurch Deiner Lieblingspizza oder Pasta-Variante nichts mehr im Weg steht. Hier findest du eine kleine Auswahl an Zutaten, um schon jetzt vegan italienisch schmausen zu können:


Pizza

Teig:

Sauce:

Schmelz:

Belag:

 

Pasta

Nudeln:

Sauce:

Schmelz:

 

Neben Pizza & Pasta findest Du auf ALLES-VEGETARISCH.DE noch zahlreiche andere Produkte, wie Ravioli und Tortellini mit allen erdenklichen Füllungen, sowie diverse Risotto Variationen, alle Zutaten für Lasagne und sogar veganes Carpaccio.

Besonders interessant ist beispielsweise auch die italienische Tofu-Variante mit Basilikum und Tomatenmark, perfekt zu Salat oder im Wrap.

Wie Du siehst ist es gar nicht so schwer, sich ein Stück Italien nach Hause zu holen und vegan italienisch zu erleben.

 

Fazit

Egal ob nun selbst gekocht, beim Italiener um die Ecke oder tatsächlich im Restaurant vor Ort, vegan italienisch ist jeder Zeit möglich und vor allem absolut empfehlenswert. In diesem Sinne, buon appetito!

30. Januar 2017 0 Kommentare
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