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Rohkost

Für die einen ist es nur wieder ein neuer Trend aus der Clean Eating Szene, andere halten sie für ein sinnvolles Ernährungskonzept,  das zahlreichen Krankheiten vorbeugt: die Rede ist von veganer Rohkost.

Was du mit veganer Rohkost für dich erreichen kannst, und wie eine solche Ernährung konkret aussehen kannst, erfährst du in diesem Beitrag.

Mehr Vitamine durch rohe Pflanzenkost

Wer sich überwiegend oder ausschließlich von veganer Rohkost ernährt, führt seinem Körper in erster Linie natürliche, unverarbeitete und ungekochte Lebensmittel zu. Bei Obst und Gemüse bedeutet dies in aller Regel, dass Vitamine, Spurenelemente und Mineralien durch die fehlende oder sehr schonende Erhitzung des Essens noch vollständig erhalten sind und dem Körper, dem Immunsystem und der Zellbildung somit bestmöglich nützen können.

Rohkost vs. Ayurveda

Gleichzeitig, so argumentieren vegane Rohköstler, kurbelt eine rohvegane Ernährung durch die erhöhte Zufuhr an Ballaststoffen die Verdauung an und sorgt für einen aktiven, gut funktionierenden Stoffwechsel. Diese Meinung teilen Befürworter der ayurvedischen Ernährungslehre nicht per se: sie empfehlen Rohkost nur denjenigen, die ohnehin über ein ausgeprägt gutes Verdauungssystem verfügen und raten prinzipiell eher zum Erwärmen der Speisen, um dem Körper die Verdauungstätigkeit zu erleichtern.

Doch wie sieht eine rohvegane Ernährung aus?

Neben frischem Obst und Gemüse stehen bei rohveganer Ernährung Nüsse, Samen, Getreide, Kräuter und nicht erhitzte Pflanzenprodukte auf dem Speiseplan. Auf das „Kocherlebnis“ muss dabei keineswegs verzichtet werden, wie die Videokanäle rohveganer Köche im Netz zeigen.

Salate, Smoothies und raffinierte Raw Food Gerichte

Wer bei rohveganer Ernährung nur an grüne Blattsalate und Snack-Obst denkt, liegt falsch. Denn aus rohen Zutaten wie frischem Gemüse und Früchten, Kräutern, Samen, Nüssen und Trockenfrüchten  lässt sich vom Kuchen über Raw Food Pralinen und Riegel bis hin Knödeln, Dips, Aufstrichen und Kräutersoßen so ziemlich vieles zaubern. Schmackhafte Raw Food Gerichte benötigen oftmals genauso viel Zeit für die Zubereitung wie das herkömmliche Kochen durch Erhitzen. Statt der Herdplatte kommen bei dieser Ernährungsvariante vielfach Smoothie Blender, Mixer oder Küchenmaschine zum Einsatz. Neben Salaten haben auch grüne und bunte Smoothies in der rohveganen Ernährung einen hohen Stellenwert. Und natürlich darf auch genascht werden: gute Beispiele sind Raw Food Energy Balls und schonend gegarte Gemüse-Chips, wie es sie bereits in vielen Cafés und im Biohandel oft zu kaufen gibt.

Die Gesundheit im Blick

Doch es gibt auch Vorbehalte gegen eine rohvegane Ernährung: so können sich bestimmte Pflanzenfarbstoffe, wie sie beispielsweise in Tomaten und Karotten enthalten sind, erst in erhitztem Zustand vollständig entfalten. Auch ist der Verzehr von ausschließlich rohen Lebensmitteln nicht für jede Verdauung gleichermaßen geeignet. Deshalb macht es Sinn, bei einer Komplettumstellung die Blutwerte testen zu lassen. Rawfood-Seminare vermitteln das notwendige Ernährungswissen, damit der Körper auch bei längerer rohveganer Kost alle wichtigen Bausteine und Vitalstoffe erhält.
Jetzt seid ihr gefragt: Habt ihr schon Erfahrungen mit rohveganer Ernährung? Wenn ja, welche Rezepte haben euch besonders begeistert?

Rohvegane Inspirationen und Produkte aus unserem Sortiment:

Kochbuch „Rohvegan – Mein 4-Wochen Selbstversuch“
Kochbuch „Vegan+roh – Die 100 besten Rezepte“
RAW BITE Rohkostriegel (7 Sorten)
Lovechock PUR/KAKAONIBS

20. August 2017 0 Kommentare
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Govina Rohkost Fruchtkonfekt

Wir kaufen sie zum Muttertag, Geburtstag und bringen sie zum Besuch bei Freunden mit: Pralinen. Dabei gibt es denkbar gesündere Alternativen zu dem zuckerhaltigen Konfekt. Die deutsche Bio-Marke Govinda hat sich einige Innovationen einfallen lassen, wie sich Naschgenuss und gesundheitsbewusste Ernährung miteinander verbinden lassen. Wir stellen vor – Govinda Rohkost Leckereien 🙂

 

Rohkost-Konfekt statt Zuckerpralinen

Herausgekommen sind Rohköstlichkeiten aus gesunden Trockenfrüchten, allenfalls gesüßt mit Zucker-Alternativen wie Agaven-Dicksaft. Längst kommen nicht nur Datteln, Feigen und Cashewnüsse zum Einsatz wie bei vielen Öko-Herstellern von Rawfood Spezialitäten. Bei Govinda dürfen es dagegen auch mal so ungewöhnliche Zutaten wie Kichererbsen oder Kastanienmehl sein. Wie interessant das schmecken kann, konnte ich unlängst feststellen, als ich den neuen Rohkost-Konfekt „Sahara“ und „Maroni“ probieren durfte.

 

Govinda Rohkost – Mein Produkttest:

Rawfood-Konfekt „Maroni“ von Govinda

Maroni Kastanien Fruchtkonfekt von Govina

Angetan hat es mir auf Anhieb der „Maroni“ Konfekt, den ich erstmals in Italien entdeckt habe – jetzt gibt es ihn aber glücklicherweise auch hierzulande in unserem Shop zu bestellen: Die kleinen, feinsandigen Würfelchen schmecken zart nussig nach Kastanie und bestehen zu einem Viertel aus Kastanienmehl. Die weiteren Bestandteile Kokosöl, Datteln, Agavendicksaft, Kichererbsen und Zimt dürfen sich auch sehen lassen: gesund & köstlich.

 

 

 

Kichererbsen-Rohköstlichkeit „Sahara“

Sahara Kichererbsen Fruchtkonfekt von Govina

Noch etwas spezieller ist das Kichererbsen-Rawfood von Govinda: Wer da an den Geschmack von Falafel denkt, liegt verkehrt. Die „Sahara“ Würfelchen – ebenso zart und süßlich im Geschmack -setzen sich zu einem Drittel aus Kichererbsen und darüber hinaus aus Datteln, Kokosöl, Vanille und Agavendicksaft zusammen.

 

 

Weniger Brennwert, mehr Ballaststoffe

Nachdem mich das Rawfood-Konfekt von Govinda wirklich begeistert hat, habe ich erst einmal nachrecherchiert, ob dieses energie- und nährwerttechnisch tatsächlich besser ist als herkömmliche Naschereien: Und tatsächlich! Im Unterschied zu einer normalen Schokoladenpraline mit im Schnitt 500 kcal hat ein Govinda Rohkost-Konfektwürfel rund 100 kcal weniger und etwa 400 kJ weniger Brennwert. Gleichzeitig verfügt er aber über eine größere Menge an Protein, weniger Fettanteil – dafür aber wertvolle Ballaststoffe für die Verdauung.

Zuckerfrei naschen mit Rohkost

Wenn du dich also einmal auf gesunde Weise mit einer Süßigkeit belohnen willst – oder jemandem eine gesunde Freude machen willst, schau mal in unserem Shop nach den Govinda Rohköstlichkeiten – es gibt übrigens noch weitere Sorten vom zartschmelzenden Kokos-Konfekt „Paradiso“ bis hin zu proteinreichen Energiekugeln aus Mango, Datteln und Nüssen.

 

Welche ist Deine gesunde Lieblingssüßigkeit?

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

3. Februar 2017 0 Kommentare
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