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Leckere Snacks schnell und einfach zubereiten

Die meisten denken bei veganem Essen vor allem an eines, komplizierte und zeitintensive Zubereitung. Doch falsch! Vegane Ernährung kann auch ganz anders.

In diesem Beitrag zeigen wir Dir, wie Du ganz einfach und zudem auch noch selbst, leckere Snacks, schnell und einfach zubereiten kannst – veganes Fastfood.

veganes Fastfood – Die Vorteile

Selbstgemachtes veganes Fastfood hat einen riesen Vorteil. Zum einen weißt Du ganz genau was drinnen ist und zum andere kannst Du es optimal an Deinen persönlichen Geschmack anpassen. Netter Nebeneffekt, richtig zubereitet ist es auch noch um einiges gesünder als das herkömmliche Fastfood aus dem Schnellrestaurant. Doch genug geredet, kommen wir zum ersten Rezept.

vegane Pizza

Egal ob als Tiefkühl-Variante oder direkt auf die Hand, die Pizza zählt zu den absoluten Fastfood Klassikern.

Wenn Du es wirklich ganz schnell willst, wählst Du dir einen fertigen Pizzaboden und belegst ihn nach Herzenslust mit Zutaten die Dir am besten schmecken. Eine kleine Auswahl an benötigten Basics findest Du hier:

Wenn Du aber mal eine außergewöhnlichere Pizza probieren möchtest empfehlen wir Dir den herkömmlichen Pizzaboden mit etwas ganz besonderem auszutauschen –   Naanbrot. Entweder kaufst Du dir das Brot bereits fertig oder Du backst es Dir selber. Ein einfaches Rezept findest Du hier.

Weitere Anregungen gibt‘s in unserer Rezept-Rubrik: Pizza & Pasta.

vegane Burger

Ein Jeder kennt und ein Jeder liebt ihn, den Burger. Inzwischen gibt es auch zahlreiche vegane Varianten, weswegen er als veganes Fastfood unbedingt in diesen Beitrag mit aufgenommen werden muss. Im Verlauf der letzten Jahre setzen immer mehr Restaurants auf vegane Variationen, wodurch die tollsten und ausgefallensten Kreationen entstehen über die wir uns natürlich freuen.

Wenn Du aber lieber wieder selber den Kochlöffel schwingen möchtest haben wir hier wieder eine kleine Auswahl für Dich:

Buns

…machen den Burger zu einer runden Sache. Über das perfekte Bun lässt sich stunden streiten. Die Kunst liegt aber darin, dass ganz auch vegan zu gestalten! ohnemist.de zeigt, wie Du Dir ganz allein das perfekte Burger Brötchen backen kannst und zwar ohne tierische Zutaten wie Eier oder Kuhmilch.

Patties

… sind das Herzstück eines jeden Burger. Das vegane Angebot hierbei ist wirklich beeindruckend und sorgt für genügend Abwechslung.

 

Sauce

… sorgt für die richtige Würze. Auch hier sind Dir wieder keine Grenzen gesetzt. Egal ob ganz klassisch mit Ketchup & Senf, scharf pikant oder fruchtig exotisch.

 

Käse, Salat und Co.

…sind die Toppings, die den Burger den letzten Schliff verpassen. Beim Salat weißt Du wahrscheinlich wieder selbst, was dir am besten schmeckt und auf einem Burger niemals fehlen darf. Doch beim Käse darf es auch ruhig mal etwas ausgefallener sein, wie beispielsweise mit dem Vegusto No-Muh-Chäs Walnuss. Aber natürlich kann man den Burger auch ganz klassisch mit Käse-Scheiben im Cheddar style belegen.

Ein besonders ausgefallenes Rezept haben wir noch hier für Dich parat.

 

veganer Döner

Kommen wir zum Lieblings-Fastfood der Deutschen, dem Döner. Man findet ihn wirklich an jeder Ecke, doch die Auswahl an veganen Döner ist bis heute sehr rar. Doch auch hier können wir wieder Abhilfe schaffen. Döner als veganes Fastfood ist wirklich kein Zauberwerk. Natürlich haben wir wieder eine Liste allen nötigen Zutaten für Dich bereit.

Wähle zuerst dein bevorzugtes “Fleisch”:

 

 

Danach benötigst du natürlich ein großes Stück Fladenbrot oder wahlweise auch Pita Brot. Dann folgt großzügig eine Hand voll Salat, Tomaten, Gurken, Kraut oder auch andere Leckereien wie Antipasti. Zu guter Schluss fehlt natürlich noch eine Schmackhafte Joghurt- oder Knoblauchsauce. Besonders lecker ist auch immer ein Mix aus milder und pikanter Sauce. Und für wen es immer noch nicht lang, reichlich Chilipulver drüber kippen!

 

Fazit

Veganes Fastfood ist bei weitem noch nicht so verbreitet wie herkömmliches, welches an jeder Straßenecke zu finde ist, aber gerade bei Street-Food Events oder anderen Essens Veranstaltungen gibt‘s es immer neue Kreationen zum Entdecken. Zum Glück kann man sich ja auch selber ganz einfach seinen veganen Lieblingssnack zaubern und den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Genau betrachtet ist veganes Fastfood sogar noch viel abwechslungsreicher als die “normalo Varianten”. Also, probier‘ dich einfach durch unsere verschiedenen Ideen durch und gib uns in einem Kommentar Bescheid, wie es geschmeckt hat.

12. September 2017 0 Kommentare
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Govina Rohkost Fruchtkonfekt

Wir kaufen sie zum Muttertag, Geburtstag und bringen sie zum Besuch bei Freunden mit: Pralinen. Dabei gibt es denkbar gesündere Alternativen zu dem zuckerhaltigen Konfekt. Die deutsche Bio-Marke Govinda hat sich einige Innovationen einfallen lassen, wie sich Naschgenuss und gesundheitsbewusste Ernährung miteinander verbinden lassen. Wir stellen vor – Govinda Rohkost Leckereien 🙂

 

Rohkost-Konfekt statt Zuckerpralinen

Herausgekommen sind Rohköstlichkeiten aus gesunden Trockenfrüchten, allenfalls gesüßt mit Zucker-Alternativen wie Agaven-Dicksaft. Längst kommen nicht nur Datteln, Feigen und Cashewnüsse zum Einsatz wie bei vielen Öko-Herstellern von Rawfood Spezialitäten. Bei Govinda dürfen es dagegen auch mal so ungewöhnliche Zutaten wie Kichererbsen oder Kastanienmehl sein. Wie interessant das schmecken kann, konnte ich unlängst feststellen, als ich den neuen Rohkost-Konfekt „Sahara“ und „Maroni“ probieren durfte.

 

Govinda Rohkost – Mein Produkttest:

Rawfood-Konfekt „Maroni“ von Govinda

Maroni Kastanien Fruchtkonfekt von Govina

Angetan hat es mir auf Anhieb der „Maroni“ Konfekt, den ich erstmals in Italien entdeckt habe – jetzt gibt es ihn aber glücklicherweise auch hierzulande in unserem Shop zu bestellen: Die kleinen, feinsandigen Würfelchen schmecken zart nussig nach Kastanie und bestehen zu einem Viertel aus Kastanienmehl. Die weiteren Bestandteile Kokosöl, Datteln, Agavendicksaft, Kichererbsen und Zimt dürfen sich auch sehen lassen: gesund & köstlich.

 

 

 

Kichererbsen-Rohköstlichkeit „Sahara“

Sahara Kichererbsen Fruchtkonfekt von Govina

Noch etwas spezieller ist das Kichererbsen-Rawfood von Govinda: Wer da an den Geschmack von Falafel denkt, liegt verkehrt. Die „Sahara“ Würfelchen – ebenso zart und süßlich im Geschmack -setzen sich zu einem Drittel aus Kichererbsen und darüber hinaus aus Datteln, Kokosöl, Vanille und Agavendicksaft zusammen.

 

 

Weniger Brennwert, mehr Ballaststoffe

Nachdem mich das Rawfood-Konfekt von Govinda wirklich begeistert hat, habe ich erst einmal nachrecherchiert, ob dieses energie- und nährwerttechnisch tatsächlich besser ist als herkömmliche Naschereien: Und tatsächlich! Im Unterschied zu einer normalen Schokoladenpraline mit im Schnitt 500 kcal hat ein Govinda Rohkost-Konfektwürfel rund 100 kcal weniger und etwa 400 kJ weniger Brennwert. Gleichzeitig verfügt er aber über eine größere Menge an Protein, weniger Fettanteil – dafür aber wertvolle Ballaststoffe für die Verdauung.

Zuckerfrei naschen mit Rohkost

Wenn du dich also einmal auf gesunde Weise mit einer Süßigkeit belohnen willst – oder jemandem eine gesunde Freude machen willst, schau mal in unserem Shop nach den Govinda Rohköstlichkeiten – es gibt übrigens noch weitere Sorten vom zartschmelzenden Kokos-Konfekt „Paradiso“ bis hin zu proteinreichen Energiekugeln aus Mango, Datteln und Nüssen.

 

Welche ist Deine gesunde Lieblingssüßigkeit?

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

3. Februar 2017 0 Kommentare
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