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Vegane Diät und Sport der perfekte Weg zur Traumfigur

In vielen unserer Beiträge sind wir vor allem auf die moralischen Aspekte des veganen Daseins eingegangen und wie man dadurch die Tierwelt vor großem Leid bewahrt. Vegane Ernährung ermöglicht aber auch Dir einen Weg in ein besseres Leben, denn die rein pflanzliche Ernährungsform gilt als sehr gesund. Aus diesem Grund bietet sich vegane Ernährung auch bestens zum Entschlacken und abnehmen an. Erfahre in diesem Beitrag, wie die vegane Diät Dir zu Deiner Traumfigur verhelfen kann.

Vorne weg muss man natürlich gleich klarstelle, dass nicht alle vegane Produkte gleich gesund sind. Auch hier gibt es viele Süßigkeiten und Kalorienbomben, welche alles andere als gut für Dich und Deinen Körper sind. Genauso gibt es keine veganen Zauberprodukte, welche Deine überschüssigen Pfunde im Nu verbrennen. Wie beim herkömmlichen Abnehmen gilt die ganze einfache Formel, dass du mehr Kalorien verbrennen musst, als du aufnimmst, nur so und nicht anders ist eine Gewichtsabnahme möglich. Die Kunst liegt also darin, Versuchungen zu widerstehen und in erster Linie auf kalorienarme, gesunde Lebensmittel zurückzugreifen. Und hier bietet die vegane Diät einen klaren Vorteil!

 

Warum vegane Diät?

Der größte Pluspunkt liegt im Fernbleiben von tierischen Fetten. Diese sind einfach überflüssig und ungesund. Pflanzliche Fette enthalten mehr ungesättigte und damit auch mehr essentielle Fettsäuren und entlasten so den Stoffwechsel.

Da die vegane Diät vor allem unbehandelte Produkte wie Gemüse und Obst beinhaltet bleiben industrielle Zusatzstoffe und Fettmacher automatisch weg.

Des Weiteren gilt, dass sich Veganer bewusster ernähren. Sprich ein Veganer, macht sich mehr Gedanken darüber was auf dem Teller landet, woher das Lebensmittel stammt und was die jeweiligen Bestandteile sind.

Wie bereits erwähnt, muss ein Kaloriendefizit entstehen. Dabei ist wichtig, dass der Körper aber nicht permanent hungern darf. Entzieht man dem Körper seine Kalorien nämlich zu extrem und drastisch, schaltet dieser auf eine Art “Notstand” um und setzt alle zukünftigen Kalorien sofort in Fett als Energiespeicher um. Es muss also ein gesunder Zustand zwischen Kalorienverbrennung und Kalorienzufuhr herrschen. Wie Du Dir wahrscheinlich schon denken kannst, spielt Sport auch hier eine große Rolle. 30 – 60 Minuten Sport am Tag können hierfür schon ausreichend sein. Am besten bietet es sich an, dass überschüssige Energie mit Krafttraining “direkt” in Muskelmasse umzuwandeln. Aber auch Ausdauersport, wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen sind ein hervorragendes Mittel um den Pfunden den Kampf anzusagen.

 

Bestandteile einer veganen Diät

Damit es nicht zu Heißhungerattacken kommt, muss der Nährstoffbedarf des Körpers ständig gedeckt sein. Eines der wichtigsten Bestandteile zum Abnehmen ist Protein. Tofu bietet sich hierfür ideal an, am besten in Kombination mit Kohlenhydraten wie Kartoffeln oder Reis. Das schöne ist, dass Tofu so unglaublich vielfältig einsetzbar ist und mit den passenden Rezepten jedes Mal für Abwechslung sorgt. Somit ist Schluss mit eintönigen Abnehmgerichten, wie der Kohlsuppe. Hier findest Du eine kleine Auswahl an Tofu-Varianten:

 

 

Die Variation ist tatsächlich wichtig, denn so fällt es einem viel leichter, seine Ernährung umzustellen und vor allem durchzuhalten. Weitere mögliche Proteinspender sind Soja, Seitan Samen oder Bohnen.

Um ständig einen Überblick über den Kalorienhaushalt zu behalten, bieten sich diverse Kalorienzähler-Apps an, somit kannst du immer abschätzen, wie viel Du bereits gegessen hast und was Du Dir noch gönnen darfst. Aber übertreibe es nicht mit dem Kalorienzählen und mach Dich vor allem nicht verrückt, wenn Du mal ein bisschen mehr gegessen hast, sonst ist das Abnehmen mit permanentem Stress verbunden und somit zum Scheitern verurteilt.

 

Wasser, Tee und Smoothies

Neben der richtigen Ernährung ist vor allem auch das Trinken von besonderer Wichtigkeit zum Abnehmen. Pro Tag sollten es mindestens 1,5 – 2 Liter sein. Denn zum einen benötigt der Körper ständig genug Flüssigkeit zum anderen kann man hierdurch den Magen füllen und für ein früher einsetzendes Sättigungsgefühl sorgen.

Neben viel Wasser und ungesüßtem Tee eignen sich im Rahmen der veganen Diät besonders vegane Smoothies. Gerade Smoothies sättigen den Körper besonders gut und versorgen Dich gleichzeitig mit allen wichtigen Vitaminen.

Kommen wir zu einem der wohl besten Umstände einer veganen Diät. Viele Diäten verbieten Süßigkeiten komplett. Auch bei der veganen Diät sollte man diese in Maßen genießen. Der Vorteil hier ist aber, dass es viele vegane Naschereien gibt, welche weit weniger kcal und weniger Brennwerte als herkömmliche Süßigkeiten haben. Gleichzeitig besitzen diese viel Proteine und wertvolle Ballaststoffe, die die Verdauung begünstigen (Mehr darüber erfährst Du hier). So darfst Du Dir durchaus des Öfteren mal eine kleine Belohnung für Dein Durchhaltevermögen gönnen.

 

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die vegane Diät viele Vorteile mit sich bringt. Herausragend sind vor allem die Vielfältigkeit der veganen Küche, die gesunden und kalorienärmeren Bestandteile sowie der leckere Geschmack. Viele bezeichnen die vegane Diät sogar als Diät die gar keine ist. Sofern Du Dich eh noch nicht vegan ernährst, ist diese Diät Form der perfekte Weg, die vegane Küche etwas genauer kennen zu lernen.

Also worauf wartest Du noch… Starte gleich morgen und die Pfunde werden purzeln.
Viel Erfolg!

 

5. Juni 2017 0 Kommentare
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Rawbite Riegel

Egal ob im Büro, der Uni, auf Reisen oder beim Sport, manchmal muss einfach schnell etwas Power her. Selbstverständlich am besten in Form eines natürlichen Snacks, der ohne künstliche Süßstoffe auskommt und schnell Energie liefert.

Dieser Meinung waren auch die drei Freunde Morten, Nicolaj und Rolf als sie vor einigen Jahren die dänische Firma Rawbite gründeten und begannen, ihre Riegel zu entwickeln. Das Konzept ist simpel, aber deshalb nicht weniger toll: Qualitativ hochwertige Trockenfrüchte kombiniert mit Nüssen, hier und da noch eine Prise Salz, etwas Vanille oder Zimt. Alles in Rohkostqualität, vegan, Bio-Zertifiziert und natürlich auch glutenfrei. Das Ergebnis? Köstliche Riegel (jeweils 50g) in 12 verschiedenen Sorten, die mit jeweils nur wenigen Zutaten geschmacklich absolut überzeugen.

 

Aus was besteht Rawbite?

Die hauptsächliche Frucht-Basis der meisten Rawbite Riegel sind getrocknete Datteln, welche, teils zusammen mit anderen Zutaten, zu einer feinen Masse verarbeitet werden. Hinzu kommt ein recht hoher Nuss- oder Cashew-Anteil. Dieser verleiht den Riegeln auch ihre typische Konsistenzt, da die Nüsse (teilweise) nur grob gehackt sind und die Creme aus Trockenfrüchten sich dazwischen befindet. Neben der Qualität der Zutaten ist es vor allem auch diese Konsistenz, die die Rawbites von anderen ähnlichen unterscheidet.

rawbite RiegelNachdem in der Vergangenheit immer mal wieder die Cashew-Variante in meinem Magen gelandet ist, habe ich für diesen Artikel vier weitere verschiedene Rawbite Riegel getestet: Apple Cinnamon, Vanilla Berries, Raw Cacao sowie Peanut. Insgesamt gibt es jedoch acht unterschiedliche Sorten, welche alle im Shop erhältlich sind.

Um ehrlich zu sein, stehe ich persönlich Zutaten wie Apfel oder Vanille im Energieriegel eher skeptisch gegenüber. Hingegen war eigentlich schon vor dem Testen klar, dass mir als Schokoladenjunkie der Raw Cacao Riegel auf jeden Fall gefallen wird. Auch die Erdnuss-Version hatte bei mir von vorne herein ziemlich gute Karten. In dieser wenig waghalsigen These sah ich mich beim Probieren auch schnell bestätigt, da Raw Cacao herrlich schokoladig ist und Peanut stark an Erdnussbutter erinnert. Köstlich!
Wirklich überraschend war hingegen der Test des Apfel-Zimt und des Vanille-Beeren Rawbites, die ich beide ebenso gerne mochte. Die Qualität der Zutaten machte sich vor allem bei diesen beiden Riegeln bemerkbar, da künstliche Vanille- oder Apfel-Aromen -im Gegensatz zu den hier verwendeten Zutaten- oft einfach nur grausig schmecken, woher auch meine persönliche Skepsis gegenüber Apfel- und Vanille-Riegel rührt. Nicht so bei diesen beiden Rawbites: Vanilla Berries schmeckt nicht nur lecker vanillig (und absolut nicht künstlich), sondern ebenso nach einer wunderbaren Mischung aus Kirsche, Cranberry und Mandel. Apple Cinnmon erinnert dank Rosinen, Apfel und Zimt eher an Apfelkuchen als einen gesunden Rohkostriegel. Da macht Naschen gleich doppelt Spaß!

2. April 2017 0 Kommentare
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