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Chia Samen von PureRaw

Für Superfood und Rawfood Fans ist Chia die Neuentdeckung der letzten Jahre schlechthin. Heute wollen wir euch die Chiasamen von PureRaw näher vorstellen und erklären, was die überaus proteinreichen Samen aus Südamerika so besonders gesund macht – und natürlich auch, was man mit Chia in der Küche alles so Leckeres anstellen kann.

 

Chia Superfood aus Mexiko

Winzig klein sehen sie aus, es gibt sie in schwarz und weiß. Chia Samen stammen ursprünglich aus Mexiko und werden von einer speziellen Salbei-Pflanze namens „Salvia Hispanica“ geerntet. Mittlerweile verschifft man sie in großen Mengen nach Europa. Beliebt sind sie vor allem deshalb, weil sie sich durch ihre nahrungsphysiologischen Eigenschaften den Beinamen „Superfood“ eingehandelt haben.

 

Der vegane Omega-3-Lieferant und Ballaststoffversorger schlechthin

Wer dem Ruf, der Chia vorauseilt, auf den Grund geht, stellt schnell fest, dass die Powersamen gleich doppelt nützlich sind: zum Einen sind sie ganz besonders reich an der essenziellen Omega-3-Fettsäure „alpha-Linolensäure“, die der Veganer ansonsten nur aus Raps- und Leinöl, Walnüssen, Hanf und Weizenkeimen beziehen kann.* Und die ist wichtig zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Zum Anderen bietet Chia jede Menge Ballaststoff für unser Verdauungssystem, das mit Weizen- und Weißmehlprodukten bekanntermaßen völlig unterfordert ist. Weitere nützliche Inhaltsstoffe von Chia sind Omega-6-Fettsäuren und pflanzliches Protein.

 

Chia im Test: die Chiasamen von PureRaw

Abgesehen von ihrer äußerst praktischen, wiederverschließbaren und ästhetischen Verpackung sind die PureRaw Chiasamen gentechnikfrei hergestellt, stammen aus ökologischem Landbau und kommen ohne jegliche Zusatzstoffe aus. Chia ist roh, vegan und glutenfrei und somit für wirklich jeden geeignet. Wichtig zu wissen: da Langzeitstudien fehlen, sollte man vorsichtshalber maximal 15 g Chia pro Tag aufnehmen. Das entspricht etwa 2 Esslöffeln.

 

Wie schmecken Chia Samen? Und wie bereite ich sie zu?

Als ich das erste Mal Chia probiert habe, war ich sehr erstaunt, dass die kleinen harten Körnchen mit Hilfe von etwas Wasser, Pflanzenmilch oder Joghurt innerhalb kurzer Zeit zu geleeartigen Kugeln aufquellen. Das Chia-Gel lässt sich am ehesten vielleicht noch mit Bubble-Tea vergleichen und schmeckt besonders gut, wenn du es zum Frühstück in veganen Joghurt oder Pflanzenmilch einrührst. Genauso gut kannst du Chia aber auch pur zum Backen in jeden Brot-, Kuchen- und Keks-Teig geben, in Smoothies oder in Rawfood Desserts verarbeiten.

 

Lieblingsrezept: Chia-Joghurt im Glas

Chiasamen von Pureraw und Chiapudding im GlasZum Schluss möchte ich euch noch mein Lieblingsrezept für Chia mit der neuen Soja Joghurtalternative Limone Melisse von Provamel verraten. Es ist wirklich die denkbar einfachste und schnellste Frühstücksvariante überhaupt. Du brauchst dafür lediglich:

Für das schnelle, gesunde Frühstück rührst du am Vorabend oder eine halbe Stunde vor dem Verzehr zwei Esslöffel der Chia Samen mit diesem oder einem anderen köstlichen veganen Joghurt deiner Wahl in einem Glas zusammen und kannst nach Belieben noch frische gestückelte oder pürierte Früchte wie z.B. Mango, Bananen oder  Himbeeren als Topping dazu geben. Lasst es euch schmecken!

 

Welchen tollen Chia Rezepte kannst Du unserer Community empfehlen?

 

*Quelle: https://www.bevegt.de/omega-3-vegan

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

15. Juni 2017 0 Kommentare
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Der letzte, richtige Wintermonat hat es in sich. Im Februar schlägt die Kälte noch einmal richtig zu – und unser Immunsystem hat seine letzten Energiereserven verbraucht. Wenn du deinem Körper jetzt mit gesunder Ernährung und natürlichen Superfoods neue Kräfte und Vitalität schenken willst, probiere doch mal die Energie-Booster Rotkohl und Rote Beete.

 

Rotkohl – roh ist er am gesündesten

Rotkohl aufgeschnitten für leckere Rotkohl RezepteDer Rotkohl – oft auch Blaukraut oder Rotkraut genannt – wird oft links liegen gelassen. Keiner weiß so richtig, was man mit dem Winterkohlgemüse anstellen kann. Schon gar nicht die, die täglich ins Büro müssen und sich abends nur noch ihre Standardrezepte kochen – wenn überhaupt. Dabei ist es ziemlich einfach, aus Rotkohl die feinsten Rawfood Salate zu zaubern. Denn: am gesündesten und wertvollsten für deine Nährstoffzufuhr ist der Rotkohl, wenn du ihn roh verarbeitest oder allenfalls kurz dünstest.

 

Krebsvorbeugend und vitaminreich

Genauer gesagt enthält das Energiebündel Rotkohl wie auch sämtliche anderen blau-roten Früchte und Gemüsesorten viele sekundäre Pflanzenfarbstoffe, u.a. Anthocyane, die antioxidativ und krebsvorbeugend wirken. Mit seiner optimalen Zufuhr an Vitamin C und anderen Vitaminen und Mineralien verbessert er u.a. die Sehkraft und hemmt Entzündungsprozesse. Es lohnt sich also, sich über Rotkohl Rezepte einen kleinen Überblick zu verschaffen.

 

Variantenreich: Rotkohl Rezepte

Veganer können Rotkohl wunderbar geraspelt in Rohkost-Salaten zusammen mit Karotten, Rote Beete oder Äpfeln kombinieren. Zu Rotkohl Salaten passen besonders gut Apfelessig oder Zitronensaft, aber auch süßliche Komponenten und Nussöl. Darüber hinaus macht sich das Kohlgemüse auch im Gratin gut und als energiereicher Smoothie-Shot mit Apfelsaft.

Rotkohl Rezepte: Krautsalat

Für diesen saftigen, vitaminreichen Rawfood Salat benötigst du:

½ Rotkohl
2 Karotten
Zitronensaft
Raps-, Lein- oder Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer

Rotkohl und Karotten werden per Hand mit einer Küchenraspel oder bequem in einer Küchenmaschine zu feinsten Streifchen geraspelt. Zitronensaft und hochwertiges Pflanzenöl – Raps-, Lein- oder Sonnenblumenöl – bilden die Grundlage fürs Dressing, das mit reichlich Salz und etwas Pfeffer verfeinert wird. Tipp: wenn dir der Salat zu fade schmeckt, musst du noch mehr Zitronensaft und Salz verwenden und so lange abschmecken, bis der Salat saftig genug ist.

 

Die Powerknolle Rote Beete

Ähnlich gesund ist die kleine Schwester des Rotkohls, die rote Beete. Mit ihrem hohen Gehalt an Betain hat sie extrem positive Auswirkungen auf Blutdruck, Herz, Leber, Galle und Verdauungsapparat – und unterstützt mit zahlreichen B-Vitaminen, Folsäure, Vitamin C und Eisen die Blutbildung. Rote Beete kann ebenfalls in unterschiedlichsten Varianten appetitlich zubereitet werden und wird idealerweise roh verzehrt – zum Beispiel als Rote Beete Saft, als Carpaccio-Vorspeise oder als schmackhafter Brotaufstrich.

 

Lust auf noch mehr rote Gemüsepower?

Auf den Geschmack gekommen? Wenn du jetzt noch mehr rote Gemüsesorten in deine Ernährung einbauen willst, teste doch auch mal unsere Rote Beete Cracker und Chips für unterwegs sowie unsere leckeren Rote Beete Aufstriche und Probierpackungen fürs Brot.

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

14. Februar 2017 0 Kommentare
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