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Europäische Währung in Scheinen und Münzen

Das Glas mit weißem Mandelmus kostet 8,99 Euro, die aufschäumbare Hafermilch 2,50 Euro pro Liter und die Rostbratwürstchen aus Lupinen-Eiweiß stolze 3,60 Euro. Am Ende des Einkaufs im hiesigen Bioladen bezahle ich 60 Euro für eine kleine gefüllte Einkaufstüte. Wie ist das nur wieder passiert? Ist vegan teuer? Am Ende teurer als eine Fleischesser-Diät?

 

Muss vegan teuer sein?

Definitiv nicht! Obwohl manche Menschen behaupten, eine vegane Ernährung sei Luxus und lasse die Lebensmittelkosten in drastische Höhen schnellen, zeigt die tägliche Praxis gesundheitsbewusster Veganer, dass diese über genau dieselben Methoden der Budgetkontrolle verfügen wie omnivore Esser. Trotzdem gibt es ein paar richtig gute Kniffs und Tricks, mit denen du dir gerade als Veganer das Leben leichter machst und dein Portemonnaie beim Einkaufen schonst.

 

Verarbeitungsgrad und Qualität bestimmen die Preise

Insbesondere diejenigen, für die veganes Einkaufen Neuland ist und die zum ersten Mal im Bioladen und Reformgeschäft einkaufen, werden sich über so manche hochpreisigen Produkte wundern. Das liegt schlicht daran, dass gerade im Bio-Handel sehr hochwertig produzierte Lebensmittel über die Ladentheke gehen, die zu fairen Konditionen produziert, bio und oftmals sogar in kleinen Mengen handgemacht sind. Diese Herstellung hat ihren Preis. Für eine gesunde, vegane Ernährung bist du auf diese Produkte jedoch nicht zwingend angewiesen. Gleiches gilt für stark verarbeitete und raffinierte Produkte wie pflanzlichen Wurst- und Käseersatz oder glutenfreie Alternativen.

 

Vegan und gesund ist preiswert: Auf Grundnahrungsmittel setzen!

Buntes Obst und Gemüse - vegan teuerTatsache ist: je mehr du Grundnahrungsmittel kaufst, die wenig verarbeitet und natürlich sind, desto weniger zahlst du am Ende. Um genau zu sein sind die gesündesten aller Lebensmittel – frisches regionales Obst und Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte wie Linsen sowie Kartoffeln, Pasta und Tofu – die günstigsten überhaupt. Gerade auf dem Markt, beim türkischen Gemüsehändler oder Supermarkt oder im Asialaden findest du diese nährstoffreichen, aber einfachen Lebensmittel oft in großen Mengen und Sparpackungen.

Kostenfallen: Superfoods & Co.

Hochpreisige Superfoods wie Goji-Beeren, Chia oder Matcha-Grünteepulver brauchst du nicht, um gesund und vegan zu leben. Eine ausgewogene Vitalstoffversorgung kannst du problemlos mit einer abwechslungsreichen Pflanzenkost hinbekommen, bei der du regelmäßig Nüsse, Samen, Leinöl und viel frisches Obst und grünes Gemüse zu dir nimmst.

 

Milch- und Fleischersatz? Just do it yourself.

Wer es vermeiden will vegan teuer einzukaufen, braucht außerdem eine andere Einstellung als derjenige, der nur verzehrfertige Produkte wie vegane Tiefkühlpizza oder Soja-Bratwürste mit nach Hause nehmen möchte. Zwar mögen diese Ersatzprodukte den Übergang zur veganen Ernährung kurzfristig enorm erleichtern, langfristig sollte bei einer pflanzlichen Ernährung jedoch das gesunde Selbstkochen und Zubereiten des Essens im Vordergrund stehen. Pflanzen- und Nussmilch lässt sich zu Hause denkbar preiswert selbst herstellen, statt veganer Salami und Käse darf es auch mal selbst gemachter Aufstrich sein. Und Frikadellen und Bällchen aus Naturtofu, frischem Gemüse und Kräutern sind schnell zubereitet und genauso köstlich, wenn nicht sogar noch leckerer als ein Fertigprodukt. Dies zahlt sich nicht nur in puncto Geld aus, es ist auch insgesamt vorteilhafter für die eigene Gesundheit.

 

Ist vegan teuer? Nein!

Eins steht fest: Mit veganer Ernährung hat überteuertes Einkaufen wenig zu tun. Vielmehr dagegen mit einem bewussten Umgang mit sogenannten „Ersatzprodukten“ sowie einer grundsätzlich gesunden Ernährung und Do-it-yourself-Einstellung.

 

Welche Tipps für günstiges veganes Einkaufen hast du außerdem parat?

 

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Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

20. Juni 2017 0 Kommentare
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B-12 Zahncreme Nahaufnahme

Vegane Ernährung und die Versorung mit Vitamin B12 ist ein Thema, auf welches man als VeganerIn unumgänglich stößt. Während die Versorung mit fast allen allen Nährstoffen mit einer ausgewogenen veganen Ernährung problemlos möglich ist, stellt das Vitamin B12 hier eine Ausnahme dar.

 

Vorkommen von Vitamin B12

Das auch als Cobalamin bezeichnete Mikronährstoff Vitamin B12 kommt in ausreichenden Mengen nur in tierischen Produkten wie Fleisch, Milch und Eiern vor. Es ist an die tierischen Proteine gebunden, was dem menschlichen Körper die Aufnahme ermöglicht. Zwar lassen sich auch sehr geringe Vitamin B12-Mengen in vergorenen Lebensmitteln wie Sauerkraut oder fermentiertem Soja nachweisen, allerdings ist die in diesen Lebensmitteln vorhandene Menge so gering, dass sie keinen relevanten Beitrag zur Versorgung mit dem Vitamin liefern. Einigen Arten Algen enthalten ebenfalls B12 – sogar in höheren Mengen. Hier besteht allerdings noch Forschungsbedarf, da nicht klar ist, ob bzw. inwiefern das enthaltene Vitamin B12 für den menschlichen Körper umwandelbar ist. Aufgrund der sehr geringen Verfügbarkeit in diesen wenigen veganen Lebensmitteln sollten VeganerInnen das Vitamin daher supplementieren.

 

Funktionen von Vitamin B12 und Vitamin-B12-Mangel

Vitamin B12 übernimmt in unseren Körpern viele Funktionen und ist unter anderem wichtig für die Blutbildung und Zellteilung. Ein Mangel entsteht erst dann, wenn über einen langen Zeitraum (Jahre) kein B12 aufgenommen wird, da der Körper gespeichertes Vitamin-B12 nur langsam abbaut. Der Mangel lässt eventuell also fünf oder zehn Jahre auf sich warten, allerdings sollte man es auf keinen Fall soweit kommen lassen, da er viele Symptome (von Müdigkeit über Depression bis hin zu Schädigungen des Nervensystems) verursachen kann. Kurz gesagt: B12 ist für uns überlebenswichtig.

Insbesondere VeganerInnen sollten sich daher um die Supplementierung des Vitamins kümmern und die ausreichende Versorung sollte durch jährliche Tests überwacht werden. Hierfür ist lediglich eine Blutabnahme notwendig. Besprich das Thema einfach bei Deinem Hausarzt an. Prinzipiell besteht auch die Möglichkeit, sich das Vitamin injizieren zu lassen.

VeganerInnen sind übrigens nicht die einzige Risikogruppe. Hierzu zählen außerdem auch Schwangere, ältere Menschen, RaucherInnen und Menschen mit chronischen Darmerkrankungen. Auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten, anderen Präperaten wie der Pille sowie übermäßiger Alkoholkonsum können die Aufnahme von B12 erschweren und so das Risiko für einen Mangel erhöhen.

 

Vitamin B12 Aufnahme als VeganerIn

Zum Glück gibt es mittlerweile eine Vielzahl an veganen Produkten, die ermöglichen  B12 problemlos zu supplementieren. Zusätzlich zu den schon länger erhältlichen und bekannten  Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin-B12 Kautabletten und Vitamin-12 Kapseln, entstanden in den letzten Jahren einige weitere Produkte, welche VeganerInnen die ausreichende B12-Versorgung erleichtern sollen. Hierzu gehört auch Vitamin-B12 Zahnpasta. Plastikfreie Zahnbürste und B12 ZahncremeDiese ist mittlerweile zu meiner liebsten B12-Quelle geworden, da ich es extrem praktisch finde, meinen Bedarf nebenbei bei etwas alltäglichem zu decken und nicht regelmäßig an (Kau-)Tabletten denken zu müssen.

Außerdem wird mittlerweile auch einigen veganen Produkten, darunter z.B. pflanzliche Milchsorten, Müslis, Säfte und Fleischalternativen, B12 zugesetzt. Allerdings handelt es sich hierbei um so geringe Mengen, dass die zusätzliche Aufnahme von Vitamin-B12 empfohlen wird um einem Mangel vorzubeugen.

 

Wie nimmst Du B12 zu Dir?

12. Juni 2017 0 Kommentare
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Vegane Diät und Sport der perfekte Weg zur Traumfigur

In vielen unserer Beiträge sind wir vor allem auf die moralischen Aspekte des veganen Daseins eingegangen und wie man dadurch die Tierwelt vor großem Leid bewahrt. Vegane Ernährung ermöglicht aber auch Dir einen Weg in ein besseres Leben, denn die rein pflanzliche Ernährungsform gilt als sehr gesund. Aus diesem Grund bietet sich vegane Ernährung auch bestens zum Entschlacken und abnehmen an. Erfahre in diesem Beitrag, wie die vegane Diät Dir zu Deiner Traumfigur verhelfen kann.

Vorne weg muss man natürlich gleich klarstelle, dass nicht alle vegane Produkte gleich gesund sind. Auch hier gibt es viele Süßigkeiten und Kalorienbomben, welche alles andere als gut für Dich und Deinen Körper sind. Genauso gibt es keine veganen Zauberprodukte, welche Deine überschüssigen Pfunde im Nu verbrennen. Wie beim herkömmlichen Abnehmen gilt die ganze einfache Formel, dass du mehr Kalorien verbrennen musst, als du aufnimmst, nur so und nicht anders ist eine Gewichtsabnahme möglich. Die Kunst liegt also darin, Versuchungen zu widerstehen und in erster Linie auf kalorienarme, gesunde Lebensmittel zurückzugreifen. Und hier bietet die vegane Diät einen klaren Vorteil!

 

Warum vegane Diät?

Der größte Pluspunkt liegt im Fernbleiben von tierischen Fetten. Diese sind einfach überflüssig und ungesund. Pflanzliche Fette enthalten mehr ungesättigte und damit auch mehr essentielle Fettsäuren und entlasten so den Stoffwechsel.

Da die vegane Diät vor allem unbehandelte Produkte wie Gemüse und Obst beinhaltet bleiben industrielle Zusatzstoffe und Fettmacher automatisch weg.

Des Weiteren gilt, dass sich Veganer bewusster ernähren. Sprich ein Veganer, macht sich mehr Gedanken darüber was auf dem Teller landet, woher das Lebensmittel stammt und was die jeweiligen Bestandteile sind.

Wie bereits erwähnt, muss ein Kaloriendefizit entstehen. Dabei ist wichtig, dass der Körper aber nicht permanent hungern darf. Entzieht man dem Körper seine Kalorien nämlich zu extrem und drastisch, schaltet dieser auf eine Art “Notstand” um und setzt alle zukünftigen Kalorien sofort in Fett als Energiespeicher um. Es muss also ein gesunder Zustand zwischen Kalorienverbrennung und Kalorienzufuhr herrschen. Wie Du Dir wahrscheinlich schon denken kannst, spielt Sport auch hier eine große Rolle. 30 – 60 Minuten Sport am Tag können hierfür schon ausreichend sein. Am besten bietet es sich an, dass überschüssige Energie mit Krafttraining “direkt” in Muskelmasse umzuwandeln. Aber auch Ausdauersport, wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen sind ein hervorragendes Mittel um den Pfunden den Kampf anzusagen.

 

Bestandteile einer veganen Diät

Damit es nicht zu Heißhungerattacken kommt, muss der Nährstoffbedarf des Körpers ständig gedeckt sein. Eines der wichtigsten Bestandteile zum Abnehmen ist Protein. Tofu bietet sich hierfür ideal an, am besten in Kombination mit Kohlenhydraten wie Kartoffeln oder Reis. Das schöne ist, dass Tofu so unglaublich vielfältig einsetzbar ist und mit den passenden Rezepten jedes Mal für Abwechslung sorgt. Somit ist Schluss mit eintönigen Abnehmgerichten, wie der Kohlsuppe. Hier findest Du eine kleine Auswahl an Tofu-Varianten:

 

 

Die Variation ist tatsächlich wichtig, denn so fällt es einem viel leichter, seine Ernährung umzustellen und vor allem durchzuhalten. Weitere mögliche Proteinspender sind Soja, Seitan Samen oder Bohnen.

Um ständig einen Überblick über den Kalorienhaushalt zu behalten, bieten sich diverse Kalorienzähler-Apps an, somit kannst du immer abschätzen, wie viel Du bereits gegessen hast und was Du Dir noch gönnen darfst. Aber übertreibe es nicht mit dem Kalorienzählen und mach Dich vor allem nicht verrückt, wenn Du mal ein bisschen mehr gegessen hast, sonst ist das Abnehmen mit permanentem Stress verbunden und somit zum Scheitern verurteilt.

 

Wasser, Tee und Smoothies

Neben der richtigen Ernährung ist vor allem auch das Trinken von besonderer Wichtigkeit zum Abnehmen. Pro Tag sollten es mindestens 1,5 – 2 Liter sein. Denn zum einen benötigt der Körper ständig genug Flüssigkeit zum anderen kann man hierdurch den Magen füllen und für ein früher einsetzendes Sättigungsgefühl sorgen.

Neben viel Wasser und ungesüßtem Tee eignen sich im Rahmen der veganen Diät besonders vegane Smoothies. Gerade Smoothies sättigen den Körper besonders gut und versorgen Dich gleichzeitig mit allen wichtigen Vitaminen.

Kommen wir zu einem der wohl besten Umstände einer veganen Diät. Viele Diäten verbieten Süßigkeiten komplett. Auch bei der veganen Diät sollte man diese in Maßen genießen. Der Vorteil hier ist aber, dass es viele vegane Naschereien gibt, welche weit weniger kcal und weniger Brennwerte als herkömmliche Süßigkeiten haben. Gleichzeitig besitzen diese viel Proteine und wertvolle Ballaststoffe, die die Verdauung begünstigen (Mehr darüber erfährst Du hier). So darfst Du Dir durchaus des Öfteren mal eine kleine Belohnung für Dein Durchhaltevermögen gönnen.

 

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die vegane Diät viele Vorteile mit sich bringt. Herausragend sind vor allem die Vielfältigkeit der veganen Küche, die gesunden und kalorienärmeren Bestandteile sowie der leckere Geschmack. Viele bezeichnen die vegane Diät sogar als Diät die gar keine ist. Sofern Du Dich eh noch nicht vegan ernährst, ist diese Diät Form der perfekte Weg, die vegane Küche etwas genauer kennen zu lernen.

Also worauf wartest Du noch… Starte gleich morgen und die Pfunde werden purzeln.
Viel Erfolg!

 

5. Juni 2017 0 Kommentare
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Veganismus Richtungspfeil

Die Umstellung zum veganen Lifestyle vollzieht manch einer ganz ad hoc von einem Tag zum nächsten, andere wiederum ernähren sich jahrelang vegetarisch und brauchen für den Umstieg zur veganen Ernährung noch einen kleinen Extra-Anschub.

In diesem Artikel erfährst du, wie du dich als (Langzeit-) Vegetarier motivierst, deine Lebensweise auf vegan umzustellen. Mit diesen Denkweisen und Strategien fährst du am besten:

 

1. Mach dir die Zusammenhänge von Fleisch- und Milchproduktion klar

Vielleicht ist dir bis heute nicht richtig bewusst, wie eng die Milchproduktion und alle ihre Erzeugnisse wie Käse, Milch und Butter sowie Molkereiprodukte in Fertigprodukten an die Fleischindustrie gekoppelt sind. Eine Milchkuh erfährt vor ihrer Schlachtung durch das beständige Melken enorm viel Leid, angefangen bei der Trennung von ihren Kälbchen, der wieder kehrenden künstlichen Befruchtungen, dem Mangel an Lebensqualität bis hin zur körperlichen Auszehrung. Wusstest du zum Beispiel, dass eine Industrie-Milchkuh eine Lebenserwartung von nur 4 Jahren hat, während eine unter optimalen Bedingungen gehaltene Kuh 15 bis 20 Jahre alt werden kann?

 

Käse ist oft nicht einmal vegetarisch

Käse wiederum ist in vielen Fällen, besonders bei Hartkäse, streng genommen nicht einmal vegetarisch, da für die Gerinnung tierisches Lab aus dem Magen von Kälbern verwendet wird, die dafür geschlachtet werden müssen. Achte mal auf die Etikettenangabe „Lab“ und „tierisches Lab“. Und erst der geheimnisvolle Begriff „Süßmolkenpulver“, den du auf Schokoriegeln, manchen Instant-Kaffeepulvern und in zahlreichen Fertigprodukten findest: dabei handelt es sich um ein Abfallprodukt aus der Käseherstellung.

 

Sich das Tierleid vor Augen führen

Über die Eier-Produktion solltest du dir ebenfalls einen authentischen Eindruck verschaffen, z.B. mal Videos über die Herstellungsbedingungen, Kükenselektierung und Hühnerhaltung ansehen. Manch einem genügt informative Broschüre, doch der Mehrheit an Menschen muss das Leid der Tiere regelrecht „vor Augen geführt“ werden, um umdenken und einen inneren Wandel zulassen zu können.

 

2. Entwickle eine innere Überzeugungshaltung

Für die Entwicklung genau dieser inneren Überzeugung hilft es, wenn du dir vor oder in der Anfangsphase deiner Umstellung – und auch nach Bedarf zwischendurch – immer wieder klar machst, dass vegetarische Ernährung nur ein erster Schritt in eine bessere Welt ist, du mit konsequent veganem Einkaufen und Leben dagegen sehr viel mehr bewirken kannst. Schau dir einprägsame Dokumentationen wie beispielsweise „Earthlings“ an – und mach dir bei jedem Stück Butter, Käse oder Milch, das du noch konsumierst klar, was alles dahinter steht. Abonniere Newsletter von einschlägigen Organisationen wie PETA, VEBU, Animal Equality oder der Albert-Schweitzer-Stiftung. Du wirst sehen, schon nach kurzer Zeit erscheint es dir geradezu unmöglich, so weiterzumachen wie bisher.

 

 3. Engagiere dich und teile deine Gedanken mit Peers

Gemeinsam geht alles leichter: Schließe dich mit anderen Veganern in realen und virtuellen Gruppen zusammen, kocht gemeinsam und lass dir viele Tipps zu Produktalternativen geben. Du wirst sehen: sich vegan ernähren bedeutet auch sich insgesamt bewusster mit der Nahrung und ihrer Zubereitung auseinander zu setzen.

Engagiere dich in lokalen Vegan-Verbünden deiner Stadt, besuche vegane Cafés, Messen und Events, und hol dir jede Menge Rezeptideen und Anregungen aus veganen Kochbüchern, Vegan-Blogs und von veganen Youtubern. Die vegane Community liefert dir das Backup, das du brauchst, um schließlich glücklich und überzeugt vegan leben zu können.

 

4. Sei standhaft & sorge vor!

Mach dir eine Liste von veganen Alternativen, die du für deinen Alltag immer benötigst: Pflanzenmilch, Soja-Margarine, Tofu, Ei-Ersatz, Pflanzensahne, Käse-Alternativen, Ersatz für Fleisch, Wurst sowie leckere Aufstriche. Wenn du immer gut vorgesorgt hast, läufst du auch nicht Gefahr, aus Bequemlichkeit oder auf Grund von Zeitmangel tierische Produkte zu kaufen.

In unserem Vollsortiment-Shop findest du alles, was du benötigst, um dir deinen veganen Lifestyle leichter zu machen!

 

Vegetarisch adé – hallo veganes Leben!

 

Bist du auch kürzlich von vegetarisch auf vegan umgestiegen? Verrate uns im Kommentar, was dir dabei am meisten geholfen hat!

8. April 2017 0 Kommentare
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Kinder und Mutter vegan backen in Küche

Vegan backen ist weder unmöglich noch besonders kompliziert – und liegt mittlerweile richtig im Trend. Jede breit aufgestellte Kuchentheke hat mittlerweile vegane Kuchen und Muffins im Programm. Wenn du auch einmal milch- und eifrei backen möchtest, bekommst du hier einen guten Überblick.
Alles, was du zum veganen Backen benötigst, ist eine gute Portion Basis-Knowhow über pflanzliche Back-Essentials – und natürlich deine veganen Zutaten.

 

Soja-Margarine statt Butter

Tierisches Fett ersetzt du ganz einfach durch Pflanzenfett. Dazu eignet sich Soja-Margarine ganz hervorragend. Inzwischen gibt es auch extrem butterähnliche Bio-Margarine auf Basis von Palm- und Kokosfett plus Rapsöl. Aber auch die etwas höherpreisige Kakaobutter ist eine wunderbare Fettalternative zum Backen und für Glasuren.

 

Pflanzliche Milch

Sojamilch ist der Klassiker beim veganen Backen, doch du kannst deiner Fantasie auch mit Mandelmilch, Hafermilch oder Nussmilch aller Art beim Backen freien Lauf lassen. Wichtig: Kombiniere nach Geschmack die richtige Pflanzenmilch zu deinem Backprojekt: z.B. Haselnussmilch oder Kokosnussmilch zu einem Schokoladenkuchen, Sojamilch zu veganen Pancakes oder Mandelmilch in alle nussigen Gebäcke.

 

Vegan backen mit Ei-Ersatz

Wie aber sollen Kuchen, Muffins oder andere gebackene Köstlichkeiten zusammen halten, wenn du keine Eier verwendest? Diese Frage haben sich vor dir schon viele Menschen gestellt und die Antwort ist simpel: Es gibt so viele Möglichkeiten.
Die bekannteste Methode: 1 EL Sojamehl ersetzt 1 Ei. Sojamehl hat die gleiche bindende Eigenschaft im Teig wie Hühner-Eier. Genauso gut kannst du aber auch eine reife Banane zerdrücken und z.B. in einen Muffin-Teig rühren.
Weitere Möglichkeiten: Fertiges Ei-Ersatzpulver, 2 EL Leinsamen mit 3 EL Wasser vermischt oder 60g Seidentofu pro Ei.

 

Schokolade ohne Milchpulver

Backschokolade und Kakao enthalten wie die meisten Schokoladen Milchpulver aus Kuhmilch. Wenn du also einen schokoladigen Geschmack erzielen willst, kannst du z.B. Rohkakaopulver oder vegane Schokoladen verwenden, die auf Reismilch oder Kokosmilch basieren.

 

Pflanzliche Sahne und Gelatineersatz

Wer hätte gedacht, dass pflanzliche Sahne genauso cremig, locker und köstlich schmecken kann wie die herkömmliche Schlagsahne zu Omas Schokoladenkuchen? Achte beim Kauf darauf, dass du eine „aufschlagbare“ Pflanzensahne kaufst, z.B. Coconut Whipcream.
Übrigens: Zum Festigen von Puddings, Cremes und Tortenschichten kannst du als veganes Geliermittel Agar Agar verwenden.

 

Noch mehr Inspiration?

Du kannst alte Familienrezepte jederzeit in eine vegane Version umwandeln, indem du Eier, Milch und Butter einfach durch die oben beschriebenen Produktalternativen ersetzt.

 

Vegan backen – schon probiert?

Was sind deine veganen Lieblingsrezepte beim Backen? Gibt es Produkte, die du dafür besonders empfehlen kannst? Teile dein Wissen mit uns und hinterlasse einen Kommentar.

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

17. Februar 2017 2 Kommentare
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vegane Putzmittel selbst machen

Wer sich dazu entscheidet fortan vegan zu leben, trifft diese Entscheidung oft nicht nur für seine Lebensmittel. Vegan leben geht auch über den Tellerrand hinaus. Viele achten darauf, dass ihre Kleidung vegan produziert wurde, nutzen Kosmetika nur noch ohne tierische Bestandteile ohne Tierversuche oder putzen und waschen sogar vegan.

Aber, wie putzt bzw. wäscht man eigentlich vegan?
Die bekanntesten Marken, die vegane Produkte dafür anbieten sind AlmaWin, Frosch, Sodasan oder Sonett. Die meisten dieser Putz- und Waschmittel sind auch preislich noch erschwinglich, allerdings ökologisch keine Glanzleistung. Meistens kommen die Mittelchen in Plastiktüten- oder Flaschen daher, die man jedes Mal direkt neu mit kauft. Vor einiger Zeit habe ich mich mit diesem Problem schon einmal auseinander gesetzt, da ich nun auch bewusst auf die Verwendung von Plastik verzichten möchte. Zugegeben war dieses Unterfangen gar nicht so einfach, aber gerade wenn es darum geht vegane Putzmittel selbst zu machen klingt das Ganze schwerer als es ist. Ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass die selbst gemachten Putzmittel zum einen freundlicher zu meiner Haut und meiner Nase sind und zum anderen sogar besser und zuverlässiger reinigen.

Vegane Putzmittel selbst machen

Vielleicht kennst Du auch die Hausmittelchen Deiner Großeltern, wenn der Abfluss mal dicht ist?
Die meisten dieser Hausmittelchen sind nämlich schon von Hause aus vegan und kinderleicht in der Anwendung. Für einen verstopften Abfluss braucht es nur etwas Backpulver, ein wenig Essig und das Rohr ist im Handumdrehen wieder frei. Auf demselben Weg bekommst Du auch problemlos angebrannte Töpfe wieder strahlend. Es gibt allerdings Putzmittel die in vielen Haushalten oft unabdingbar sind – ein universeller Reiniger, Waschmittel, Glasreiniger und ggf. sogar eine Holzpolitur. Und es ist gar nicht so schwer vegane Putzmittel selbst zu machen. Versprochen!
Alles was Du dafür brauchst findest Du sogar bei ALLES-VEGETARISCH.DE oder hast es ohnehin schon im Küchenschrank. Essig ist in vielen Mitteln die Hauptzutat und keine Angst, Deine Wohnung riecht danach nicht wie eine Essiggurkenfabrik – solange Du einige Tipps beachtest! Essig hat aber einfach den Vorteil, dass er 99% der Bakterien von Hause aus abtötet und ist somit unabdingbar im Putzmittelschrank. Ich habe in den letzten Monaten einige Bücher und Webseiten durchforstet, viel ausgetestet (Bin dabei oft gescheitert) und einiges dabei abgeändert. Dabei raus gekommen sind Putzmittel die ich seitdem nicht mehr missen möchte. Vielleicht ist ja auch der eine oder andere wertvolle Tipp für Dich dabei, wenn Du Dich fortan auch dazu entscheidest deine veganen Putzmittel selbst zu machen!

Universalreiniger

Wie ich bereits erwähnte ist Essig die Quintessenz der meisten hausgemachten Reinigungsmittel – also nutzt man ihn Veganer Universalreiniger selbst gemachtnatürlich auch um vegane Putzmittel selbst zu machen. Der Geruch ist so ein Thema mit dem ich anfangs noch etwas zu kämpfen hatte. Aber da gibt es einen ganz einfachen und natürlichen Trick: Zitronenschalen und Rosmarin!
Um den perfekten Universalreiniger zu zaubern braucht es nicht mehr als eine Sprühflasche, 300 ml Essig, 500 ml Wasser, eine Zitrone und 3 Zweige Rosmarin. Von der Zitrone braucht es nur die Schale. Am besten also einfach die Zitrone halbieren, auspressen und die Reste in Stücke schneiden. Alle Zutaten kommen zusammen in die Sprühflasche und schon hast Du nach einem Tag Wartezeit einen Universalreiniger, der sogar mit etwas Backpulver und einer Zahnbürste Deinen Teppich reinigt.
Und noch viel mehr! Mit Zugabe von 4 EL Olivenöl hast Du im Handumdrehen sogar eine super Holzpolitur. Diese sollte dann allerdings in eine herkömmliche Flasche ohne Sprühkopf und vor Gebrauch immer ordentlich geschüttelt werden.

Badreiniger ohne Essig

Wenn Du Dich mit dem Essig so gar nicht anfreunden kannst – vor allem im Bad – gibt es natürlich auch noch einen Weg ohne Essig. Hierfür benötigst du eine große Schüssel, ebenfalls eine Sprühflasche, 50 Gramm Kernseife, 2 EL Natron und 500 ml kochendes Wasser. Natron wirkt geruchsbindend und ist daher gerade im Bad echtes Gold wert.
Los geht’s mit dem Reiniger!
Zuerst musst Du die Kernseife mit Hilfe einer Käsereibe zerkleinern. Anschließend kommt die Seife zusammen mit dem Wasser in die Schüssel und dann heißt es rühren, rühren, rühren, bis die Seife komplett aufgelöst ist. Die Lauge auskühlen lassen und final kommt das Natron zusammen mit der Lauge in die Sprühflasche. Wenn Dir der Geruch noch zu neutral ist, kannst Du auch noch einige Tropfen ätherisches Öl dazu geben. Wenn Du mit dem Reiniger auch Kalk in die Mangel nehmen oder Glas reinigen willst, dann nimmst Du einfach 50ml Deines Badreinigers und füllst ihn in eine neue Flasche – mit dazu kommen der Saft von zwei Zitronen und 600 ml Wasser. Fertig!

Waschmittel und Weichspüler

Wenn es Dir nicht reicht nur Deine veganen Putzmittel selbst zu machen, dann kannst Du noch einen Schritt weiter gehen Veganes Waschmittel selbst machenund Deine Wäsche auch problemlos vegan waschen. Zitronensäure  ist der einfachste Weichspüler-Ersatz den es gibt. Die Wäsche ist danach flauschig wie eh und je und dafür braucht es keine Tonnen an flüssigem Super-Weichspüler. Also kannst Du ganz einfach ein All in One-Waschmittel selbst zaubern, in dem der Weichspüler direkt integriert ist.

Für Waschmittel gibt es direkt zwei Varianten – eine die Du komplett aus der Natur nimmst und eine für die Du einige Dinge kaufen musst. Ich persönlich habe die beste Erfahrung mit letzterem gemacht. Hier gilt aber probieren geht über Studieren! Für die kostenlose Variante braucht es nur eine Hand voll Rosskastanien, die Du im Herbst überall sammeln kannst oder 2 Hand voll Efeu und 500 ml Wasser. Die Kastanien vierteln oder den Efeu klein schneiden, in ein verschließbares Glas geben und mit dem Wasser übergießen. Die Mischung lässt Du einfach mindestens einen Tag stehen und beim schütteln des Glases wirst Du die Schaumbildung schon bemerken. Das ist es schon! Das Waschmittel durch ein Sieb zu jeder Wäsche dazu geben. Hier ist allerdings der Geruch sehr neutral bis hin zu “blättrig“. Wenn Du es lieber etwas duftender und flauschiger magst greifst Du am besten zu der zweiten Variante. Dafür braucht es ähnlich wie für den Badreiniger 50 Gramm Kernseife, 2 EL Natron und dann allerdings 2 Liter kochendes Wasser. Hier gehst Du wie bei dem Badreiniger vor: Kernseife hoben, in der Hälfte des Wassers auflösen und am Ende alle restlichen Zutaten vermengen. Zusätzlich kommen noch 5 EL Zitronensäure für den Flauscheffekt dazu und ein ätherisches Öl Deiner Wahl. Die Mischung füllst Du nun einfach in große Gläser oder in alte, ausgewaschene Waschmittelflaschen – vor dem Gebrauch schüttelst Du die Flasche nochmal ordentlich und gibst die herkömmliche Menge Waschmittel zu jeder Wäsche dazu.

Wie Du siehst, vegane Putzmittel selbst zu machen ist nun wirklich kein Hexenwerk! Man fühlt sich vielleicht etwas wie in einer Hexenküche, wenn man einmal angefangen hat all die Zutaten zu den finalen Mittelchen zu verrühren, aber eine Kunst ist es nun wirklich nicht. Der Vorteil daran ist, dass Du Deinen Geruch bei allem selbst bestimmen kannst, durch Zugabe von diversen ätherischen Ölen. Und – Du verzichtest nicht nur auf Tierversuche und tierische Bestandteile sondern sparst auch noch eine Menge Geld und vor allem Plastik. Der nächste Schritt wäre dann noch Deine selbst gemachte Zahnpasta aus Kokosöl, Natron und Minzöl.
Wie Du siehst, im Grunde kannst Du alles selbst zaubern mit ein paar wenigen Handgriffen.

Und was ist Dein liebstes Hausmittelchen?

31. Januar 2017 0 Kommentare
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Milchalternative, Obst und Gemüse

Die einen treffen die Entscheidung zu einer rein pflanzlichen Ernährung schon früh als Teenager, die anderen erst spät im Erwachsenenalter: Doch egal welches Alter du hast, die Hürden am Anfang sind immer gleich. ALLES-VEGETARISCH.DE verrät dir, welche fünf Basics du kennen solltest, damit dir der Einstieg in die vegane Lebensweise auf Anhieb gelingt.

 1. Pflanzenmilch

Sojamilch ist der Klassiker. Doch je länger du vegan lebst, desto öfter werden dir weitere pflanzliche Milchalternativen begegnen: von der Mandel- bis zur Hafermilch, von der Cashew- bis zur Kokosnussmilch. Probiere alle aus – und finde deine Lieblings-MilchalternaZahlreiche vegane Milchalternativentive für Kaffee, Müsli & Co. Übrigens: neben dem Milchersatz gibt es inzwischen auch Pflanzensahne aus z.B. Hafer, Soja oder Reis, die du wunderbar für Suppen und Soßen verwenden kannst.

2. Pflanzliche Aufstriche und Brotbeläge

Statt Käse und Wurst kannst du deine Brote mit leckeren, pflanzlichen Aufstrichen genießen, die es auch bei uns im Shop gibt, z.B. Kräuter-Tomate, Aubergine, Bärlauch oder Delikates. Ebenso beliebt: veganer Wurstersatz wie Salami, Teewurst und Schinken. Und natürlich geht nichts über ein köstliches Haselnuss- oder Mandelmus zum Sonntagsfrühstück. Besonders Gesundheitsbewusste streichen sich einfach eine reife Avocado aufs Brot.

3. Nüsse und Trockenfrüchte

Klingt banal und für manche sogar langweilig. Doch gerade Nüsse leisten einen hervorragenden Beitrag zu einer gesundheitsbewussten, pflanzlichen Ernährung. Du findest sie längst nicht nur in ihrer ursprünglichen Form, sondern z.B. in Form von Nussmus, Nussmilch und –sahne. In Kombination mit Datteln, Feigen und anderen Trockenfrüchten sind sie die perfekte Basis für vegane Rohköstlichkeiten und zuckerfreien Süßigkeiten-Ersatz in Form von Riegeln und Energiekugeln.

 4. Fleischersatzprodukte

Vegan werden mit Fleischalternativen ist ein einfacher Schritt. Sie machen zwar oft nicht mehr als 5-10 Prozent einer Vegan werden mit veganer Salamiveganen Durchschnittsernährung aus – dennoch sind Fleischalternativen wie Würste, Bolognese-Schnetzel, Salami & Co. aus Soja, Seitan und Tofu im Bewusstsein ganz vorn – denn gerade, wenn die vegane Ernährung noch ungewohnt und neu ist, tut es gut, sich die Vielfalt der veganen Produktwelt vor Augen zu führen. Und die Fortgeschrittenen? Bereiten sich ihre Frikadellen und Klößchen dann aus Tofu und Gemüse ganz einfach selbst zu.

5. Veganer Käse und Ei-Ersatz

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Veganer auf Käse verzichten müssten. Von wegen! Das Sortiment an veganen Alternativen hält längst unterschiedlichste Käse-Sorten bereit, z.B. im Cheddar- oder Mozzarella-Style, als Frischkäse und sogar in handlichen Scheiben. Eier lassen sich beim Backen ganz einfach mit Sojamehl ersetzen, das eine bindende Eigenschaft hat. Alternativ gibt es fertigen Ei-Ersatz für Muffins & Co.

 

Du siehst, vegan werden ist überhaupt nicht schwer. Wenn du mehr wissen willst, über vegane Milch- und Fleischalternativen, durchstöbere unseren Shop und lass dich von unserer Rezept-Datenbank inspirieren.

Los geht’s! Erzähl uns von deinen ersten Vegan-Tagen!

 

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Vegan durch den Alltag – 5 Tipps

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

12. Januar 2017 6 Kommentare
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