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vegan werden

Du bist auf Reisen oder beruflich unterwegs, für’s Frühstück war mal wieder keine Zeit. Langsam wird es Mittag, der Bauch fängt das Knurren an und verlangt nach Nahrung. Doch weit und breit ist nichts zum Essen in Sicht, kein Restaurant, kein Imbiss, kein Supermarkt und dann will man auch noch was veganes finden können? Was jetzt?

In diesem Artikel erfährst Du alles über veganes Essen für unterwegs, so musst Du bestimmt nicht mehr hungern.

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Unterwegs etwas veganes zum Essen zu finden ist in der Tat meist nicht ganz einfach. Natürlich gibt es inzwischen immer mehr veganes Streetfood oder andere Kleinigkeiten für zwischendurch, verlassen kann man sicher aber leider immer noch nicht darauf bzw. ist die Dichte an Ständen und Läden doch noch eher gering. Um dieser Problematik aus dem Weg zu gehen sollte man bevor es auf längere Reisen geht einfach ein paar Snacks vorbereiten und zum Selbstversorger werden. Natürlich bedarf es hierfür ein bisschen Planung im Voraus und auch Aufwand, dafür bist Du so garantiert immer auf der sicheren Seite, ganz Egal, ob auf Dienstreise im Auto oder einem Ausflug in den Bergen.

veganes Essen für unterwegs

Kumpir

… ist ein sehr beliebtes türkisches Fastfood, das sich auch bestens für unterwegs eignet. Kumpir ist im Endeffekt nichts anderes als eine große gebackene Kartoffel mit verschiedenen Toppings drauf. Einfach ein paar mehlig kochende Kartoffeln nehmen, im Ofen backen bis sie gar sind und anschließend das innere der Kartoffel mit einer Gabel lockern. Danach belegst Du die Kartoffel mit den Zutaten Deiner Wahl, wie beispielsweise Mais, Bohnen und Chilis. Was am Ende keinesfalls fehlen darf ist der geriebene Käse (Löffel nicht vergessen!)

Mehr über türkisches Spezialitäten findest Du in unserem Artikel “VEGAN TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER”.

Hot Dog

… hierzu muss man nicht mehr viel sagen, jeder kennt den amerikanischen Snack und Bruder vom klassischen Burger. Doch gerade für unterwegs bietet dieser sich optimal an. Auch die Zubereitung ist kinderleicht. Einfach ein veganes Würstchen nach Wahl nehmen, beispielsweise Hobelz Vegane Hot Dogs Chili, diese in ein Brötchen legen und ordentlich Senf, Ketchup, Mayo und Röstzwiebeln rüberkippen, fertig! Alles über das vegane Amerika findest du in unserem Artikel “VEGAN AMERIKANISCH: THE AMERICAN WAY OF VEGAN”.

Tornado Potatoe

… der Hingucker schlechthin. Die Tornado-Kartoffeln sind auf immer mehr Streetfoodständen zu finden, schmecken verdammt gut und schauen obendrein auch noch echt klasse aus. Der Kartoffel Snack ist aber auch ohne weiteres selber zu machen und perfekt für unterwegs. Am besten etwas längliche Kartoffeln nehmen, gründlich abwaschen und anschließend der Länge nach auf einem Holz- oder Metallspieß aufspießen. Nun nimmst Du ein Messer zu Hand und schneidest die Kartoffel rundum spiralförmig ein. Danach die Spiralen vorsichtig auseinanderziehen, dabei aber gut aufpassen, dass sie nicht auseinanderreißen. Auf einem Blech samt Backpapier streichst Du die Spieße nun ordentlich mit Öl ein (wer es gern scharf hat, nimmt am besten Chili-Öl) und würzt diese dann noch mit Salz, Pfeffer und Gewürzen Deiner Wahl, wie Paprika oder Curry. Zum Schluss die Kartoffeln bei ca. 200 ° C Umluft für ca. 30min knusprig backen.

Fazit

Dies war wirklich nur eine kleine Auswahl für veganes Essen für unterwegs, macht aber gleichzeitig deutlich, dass es wirklich nur ein bisschen Vorbereitung braucht und man sich nie wieder Sorgen machen muss, wenn der Magen mal wieder plötzlich das Knurren anfängt. Die Snacks packst Du wenn möglich in einen Wärmebehälter, damit Du auch später in den vollen Genuss kommst. Das tolle ist aber, dass die oben beschriebenen Köstlichkeiten auch kalt wirklich lecker sind. Im zweiten Teil zeigen wir Dir noch weitere praktische und schmackhafte Rezepte für unterwegs.

15. Oktober 2017 0 Kommentare
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Im Supermarkt reiht es sich in bester Form und Farbe für die Kunden auf, bereit gekauft und verspeist zu werden, Gemüse und Obst. Meist wartet es gleich am Eingang und soll mit seiner Perfektion Frische und gesunde Ernährung verkörpern. Doch ein jeder weiß, dass es Mutter Natur nicht immer unbedingt so genau nimmt, was auch gut ist. So kann die Paprika schon mal eine kleine Delle haben oder die eine Gurke krummer als die andere sein.

Wohingegen diese Formen in freier Natur wie gesagt keine Seltenheit darstellt, findet man diese im Geschäft so gut wie nie vor. Doch was passiert mit dem aussortierten Gemüse oder Obst? Wir sagen es Dir!

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Die inzwischen abgeschaffte Verordnung Nr. 1677/88/EWG sorgte vor noch ein paar Jahren für hitzige Diskussionen. Die im Volksmund auch als Gurkenverordnung betitelte EU Vorschrift regelt mit genauen Vorgaben die Handelsnorm der Salatgurke. Diese beinhaltete unter anderem wie krumm eine Gurke sein durfte, um es in den freien Handel zu schaffen. Auch wenn diese Norm inzwischen wie gesagt abgeschafft wurde, erfüllt das meiste Gemüse im Handel den damaligen Standard. So kommt es, dass rund ein 1/3 des geernteten Gemüses vernichtet wird. Aus diesem Grund kann man heutzutage regelrecht von einem Gemüse Schönheitswahn sprechen.

Das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass dieser Wahn völlig unberechtigt ist. Gemüse oder Obst, welches optisch nicht optimal scheint, ist weder schlecht oder minderwertig geschweigen denn im Geschmack ungenießbar. Dieses kann man ohne Bedenken sorglos essen.

Wie bereits erwähnt handelt es sich meist um einfache und kleine Schönheitsfehler, die keinerlei Einfluss auf die Qualität haben.

Was passiert also mit dem “krummen Gemüse?”

Ein Teil wird zu Produkte weiterverarbeitet, bei denen die Optik eine geringere Bedeutung beigepflichtet wird, wie beispielsweise Mus.

Aber ein Großteil wird tatsächlich direkt nach der Ernte beseitigt mit der einfachen Begründung, dass dieses nicht der Norm entspreche. Doch was passiert mit dem Rest? Um der Verschwendung von Lebensmittel den Kampf anzusagen haben sich ein paar engagierte Köpfe zusammengetan und Projekte wie The Good Food gegründet. Slogan und zugleich die perfekte Beschreibung der Ziele und Absichten des Ladens ist – “Liebe auf den zweiten Blick”.

The Good Food beschreibt sich selbst als “Laden in dem Du mit einem Einkauf Lebensmittel retten kannst. Wir sorgen dafür, dass aussortierte aber noch köstliche Lebensmittel auf dem Teller anstatt in der Tonne landen.” Das eigens entwickelte Ladenkonzept beinhaltet primär den Verkauf von Lebensmittel:

  • welche das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben aber trotzdem noch unbedenklich genießbar sind
  • zu kleines oder krummes Gemüse und Obst

Hierfür geht das Team hinter The Good Food selbst zu kooperierenden Landwirten auf das Feld und macht die Nachernte. Eine wirklich tolle Sache, wie wir finden.

Wichtiges Umdenken in der Gesellschaft

Das eben beschriebene Projekt ist nur eines von vielen welche gebündelt vor allem eines schaffen, ein Umdenken in der Gesellschaft. Und nur so, nämlich durch ständige Aufklärung und verschiedene Alternativen kann die Lebensmittelverschwendung gedämmt werden und schließlich der Gemüse Schönheitswahn beendet werden. So scheint es, dass auch die großen Supermarktketten langsam aufwachen und das krumme Gemüse mit in das Sortiment aufnehmen.

Fazit

Wie Du siehst, muss es nicht immer die perfekte Karotte oder der makellose Apfel aus dem Supermarkt sein. Das krumme Gemüse oder Obst steht dem normalen in nichts nach und ist einfach viel zu schade um vernichtet zu werden. Kleiner Tipp am Ende, falls es Dir möglich ist sprich doch einfach einen regionalen Landwirt in deiner Gegend direkt zu dieser Thematik an. Diese freuen sich in der Regel über dankbare Abnehmer!

8. Oktober 2017 0 Kommentare
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Leckere Snacks schnell und einfach zubereiten

Die meisten denken bei veganem Essen vor allem an eines, komplizierte und zeitintensive Zubereitung. Doch falsch! Vegane Ernährung kann auch ganz anders.

In diesem Beitrag zeigen wir Dir, wie Du ganz einfach und zudem auch noch selbst, leckere Snacks, schnell und einfach zubereiten kannst – veganes Fastfood.

veganes Fastfood – Die Vorteile

Selbstgemachtes veganes Fastfood hat einen riesen Vorteil. Zum einen weißt Du ganz genau was drinnen ist und zum andere kannst Du es optimal an Deinen persönlichen Geschmack anpassen. Netter Nebeneffekt, richtig zubereitet ist es auch noch um einiges gesünder als das herkömmliche Fastfood aus dem Schnellrestaurant. Doch genug geredet, kommen wir zum ersten Rezept.

vegane Pizza

Egal ob als Tiefkühl-Variante oder direkt auf die Hand, die Pizza zählt zu den absoluten Fastfood Klassikern.

Wenn Du es wirklich ganz schnell willst, wählst Du dir einen fertigen Pizzaboden und belegst ihn nach Herzenslust mit Zutaten die Dir am besten schmecken. Eine kleine Auswahl an benötigten Basics findest Du hier:

Wenn Du aber mal eine außergewöhnlichere Pizza probieren möchtest empfehlen wir Dir den herkömmlichen Pizzaboden mit etwas ganz besonderem auszutauschen –   Naanbrot. Entweder kaufst Du dir das Brot bereits fertig oder Du backst es Dir selber. Ein einfaches Rezept findest Du hier.

Weitere Anregungen gibt‘s in unserer Rezept-Rubrik: Pizza & Pasta.

vegane Burger

Ein Jeder kennt und ein Jeder liebt ihn, den Burger. Inzwischen gibt es auch zahlreiche vegane Varianten, weswegen er als veganes Fastfood unbedingt in diesen Beitrag mit aufgenommen werden muss. Im Verlauf der letzten Jahre setzen immer mehr Restaurants auf vegane Variationen, wodurch die tollsten und ausgefallensten Kreationen entstehen über die wir uns natürlich freuen.

Wenn Du aber lieber wieder selber den Kochlöffel schwingen möchtest haben wir hier wieder eine kleine Auswahl für Dich:

Buns

…machen den Burger zu einer runden Sache. Über das perfekte Bun lässt sich stunden streiten. Die Kunst liegt aber darin, dass ganz auch vegan zu gestalten! ohnemist.de zeigt, wie Du Dir ganz allein das perfekte Burger Brötchen backen kannst und zwar ohne tierische Zutaten wie Eier oder Kuhmilch.

Patties

… sind das Herzstück eines jeden Burger. Das vegane Angebot hierbei ist wirklich beeindruckend und sorgt für genügend Abwechslung.

 

Sauce

… sorgt für die richtige Würze. Auch hier sind Dir wieder keine Grenzen gesetzt. Egal ob ganz klassisch mit Ketchup & Senf, scharf pikant oder fruchtig exotisch.

 

Käse, Salat und Co.

…sind die Toppings, die den Burger den letzten Schliff verpassen. Beim Salat weißt Du wahrscheinlich wieder selbst, was dir am besten schmeckt und auf einem Burger niemals fehlen darf. Doch beim Käse darf es auch ruhig mal etwas ausgefallener sein, wie beispielsweise mit dem Vegusto No-Muh-Chäs Walnuss. Aber natürlich kann man den Burger auch ganz klassisch mit Käse-Scheiben im Cheddar style belegen.

Ein besonders ausgefallenes Rezept haben wir noch hier für Dich parat.

 

veganer Döner

Kommen wir zum Lieblings-Fastfood der Deutschen, dem Döner. Man findet ihn wirklich an jeder Ecke, doch die Auswahl an veganen Döner ist bis heute sehr rar. Doch auch hier können wir wieder Abhilfe schaffen. Döner als veganes Fastfood ist wirklich kein Zauberwerk. Natürlich haben wir wieder eine Liste allen nötigen Zutaten für Dich bereit.

Wähle zuerst dein bevorzugtes “Fleisch”:

 

 

Danach benötigst du natürlich ein großes Stück Fladenbrot oder wahlweise auch Pita Brot. Dann folgt großzügig eine Hand voll Salat, Tomaten, Gurken, Kraut oder auch andere Leckereien wie Antipasti. Zu guter Schluss fehlt natürlich noch eine Schmackhafte Joghurt- oder Knoblauchsauce. Besonders lecker ist auch immer ein Mix aus milder und pikanter Sauce. Und für wen es immer noch nicht lang, reichlich Chilipulver drüber kippen!

 

Fazit

Veganes Fastfood ist bei weitem noch nicht so verbreitet wie herkömmliches, welches an jeder Straßenecke zu finde ist, aber gerade bei Street-Food Events oder anderen Essens Veranstaltungen gibt‘s es immer neue Kreationen zum Entdecken. Zum Glück kann man sich ja auch selber ganz einfach seinen veganen Lieblingssnack zaubern und den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Genau betrachtet ist veganes Fastfood sogar noch viel abwechslungsreicher als die “normalo Varianten”. Also, probier‘ dich einfach durch unsere verschiedenen Ideen durch und gib uns in einem Kommentar Bescheid, wie es geschmeckt hat.

12. September 2017 0 Kommentare
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Frühstück vegan: mit Mango-Maca Frühstücksbrei

Die Einen schwören auf Over-Night-Oats, die Anderen auf Scrambled Tofu und Avocado-Toast: Doch Fakt ist: wer dauerhaft vegan lebt, hat schon beim Frühstück Lust auf Abwechslung. Da ich mir und meinen Kindern morgens gern einen gesunden, warmen Frühstücksbrei zubereite, möchte ich euch hier meine neueste Entdeckung vorstellen: die Vegan Plus Frühstücksbrei Serie.

 

Warm frühstücken gibt Kraft und schont den Magen

Wer kennt es nicht, das klassische warme Porridge, wie die Engländer sagen? „Gröt“ heißt es in Skandinavien, Hafergrütze hierzulande. Doch was sich so profan anhört, ist überaus gesund und kann beliebig variiert werden. Persönlich esse ich warmen Frühstücksbrei am liebsten mit frischen Beeren, Bananen und Apfelstückchen – und kaufe besonders gern solche Brei-Mischungen, die meinem Körper zusätzliche Nährstoffe bieten.

 

Rosengarten Frühstücksbrei: von Chia-Kakao bis Mango-Maca

Die besondere Zusammensetzung und der Nährstoff-Gehalt waren es auch, die mich auf die Rosengarten Frühstücksbreie neugierig gemacht haben: Mit rund 70 Prozent Haferflocken versorgt dich dieser Brei mit jeder Menge Eisen – das dein Körper vor allem dann optimal verwertet, wenn du gleichzeitig Vitamin C durch frische Früchte oder Saft zu dir nimmst.

Durch pulverisierte Rosinen und Mangopüree erhält die Sorte Mango-Maca  ihre süßliche Note, Quinoa und Puffreis machen den Brei beim schnellen Aufkochen besonders weich und schmackhaft. Das besondere Plus ist natürlich die vermahlene Maca-Wurzel: Maca ist eine südamerikanische Knolle, die neben Libido und Fruchtbarkeit auch Immunabwehr, Leistungsfähigkeit und Psyche stärken soll. Na dann!

Bei der Auswahl von Rosengarten findet sich übrigens für jeden Geschmack etwas: die Palette reicht von Nüsse & Kerne  über Beeren & Früchte  bis zu Chia-Kakao Crunch .

 

So genießt du dein Frühstück vegan

Um mein Frühstück vegan und gesund zuzubereiten, verwende ich Pflanzen-Alternative zu Milch und nach Bedarf alternative Süßungsmittel wie Agavensirup. Eine halbe Tasse Brei wird mit der doppelten Menge Flüssigkeit kurz aufgekocht und ist innerhalb weniger Minuten zubereitet.

Mit Kokosraspeln, frischen Früchten oder einem Schuss Kokosmilch als Topping schmeckt es gleich doppelt so gut. Bon Appetit!

 
Bildquelle: Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

3. September 2017 0 Kommentare
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Für die einen ist es nur wieder ein neuer Trend aus der Clean Eating Szene, andere halten sie für ein sinnvolles Ernährungskonzept,  das zahlreichen Krankheiten vorbeugt: die Rede ist von veganer Rohkost.

Was du mit veganer Rohkost für dich erreichen kannst, und wie eine solche Ernährung konkret aussehen kannst, erfährst du in diesem Beitrag.

Mehr Vitamine durch rohe Pflanzenkost

Wer sich überwiegend oder ausschließlich von veganer Rohkost ernährt, führt seinem Körper in erster Linie natürliche, unverarbeitete und ungekochte Lebensmittel zu. Bei Obst und Gemüse bedeutet dies in aller Regel, dass Vitamine, Spurenelemente und Mineralien durch die fehlende oder sehr schonende Erhitzung des Essens noch vollständig erhalten sind und dem Körper, dem Immunsystem und der Zellbildung somit bestmöglich nützen können.

Rohkost vs. Ayurveda

Gleichzeitig, so argumentieren vegane Rohköstler, kurbelt eine rohvegane Ernährung durch die erhöhte Zufuhr an Ballaststoffen die Verdauung an und sorgt für einen aktiven, gut funktionierenden Stoffwechsel. Diese Meinung teilen Befürworter der ayurvedischen Ernährungslehre nicht per se: sie empfehlen Rohkost nur denjenigen, die ohnehin über ein ausgeprägt gutes Verdauungssystem verfügen und raten prinzipiell eher zum Erwärmen der Speisen, um dem Körper die Verdauungstätigkeit zu erleichtern.

Doch wie sieht eine rohvegane Ernährung aus?

Neben frischem Obst und Gemüse stehen bei rohveganer Ernährung Nüsse, Samen, Getreide, Kräuter und nicht erhitzte Pflanzenprodukte auf dem Speiseplan. Auf das „Kocherlebnis“ muss dabei keineswegs verzichtet werden, wie die Videokanäle rohveganer Köche im Netz zeigen.

Salate, Smoothies und raffinierte Raw Food Gerichte

Wer bei rohveganer Ernährung nur an grüne Blattsalate und Snack-Obst denkt, liegt falsch. Denn aus rohen Zutaten wie frischem Gemüse und Früchten, Kräutern, Samen, Nüssen und Trockenfrüchten  lässt sich vom Kuchen über Raw Food Pralinen und Riegel bis hin Knödeln, Dips, Aufstrichen und Kräutersoßen so ziemlich vieles zaubern. Schmackhafte Raw Food Gerichte benötigen oftmals genauso viel Zeit für die Zubereitung wie das herkömmliche Kochen durch Erhitzen. Statt der Herdplatte kommen bei dieser Ernährungsvariante vielfach Smoothie Blender, Mixer oder Küchenmaschine zum Einsatz. Neben Salaten haben auch grüne und bunte Smoothies in der rohveganen Ernährung einen hohen Stellenwert. Und natürlich darf auch genascht werden: gute Beispiele sind Raw Food Energy Balls und schonend gegarte Gemüse-Chips, wie es sie bereits in vielen Cafés und im Biohandel oft zu kaufen gibt.

Die Gesundheit im Blick

Doch es gibt auch Vorbehalte gegen eine rohvegane Ernährung: so können sich bestimmte Pflanzenfarbstoffe, wie sie beispielsweise in Tomaten und Karotten enthalten sind, erst in erhitztem Zustand vollständig entfalten. Auch ist der Verzehr von ausschließlich rohen Lebensmitteln nicht für jede Verdauung gleichermaßen geeignet. Deshalb macht es Sinn, bei einer Komplettumstellung die Blutwerte testen zu lassen. Rawfood-Seminare vermitteln das notwendige Ernährungswissen, damit der Körper auch bei längerer rohveganer Kost alle wichtigen Bausteine und Vitalstoffe erhält.
Jetzt seid ihr gefragt: Habt ihr schon Erfahrungen mit rohveganer Ernährung? Wenn ja, welche Rezepte haben euch besonders begeistert?

Rohvegane Inspirationen und Produkte aus unserem Sortiment:

Kochbuch „Rohvegan – Mein 4-Wochen Selbstversuch“
Kochbuch „Vegan+roh – Die 100 besten Rezepte“
RAW BITE Rohkostriegel (7 Sorten)
Lovechock PUR/KAKAONIBS

20. August 2017 0 Kommentare
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Europäische Währung in Scheinen und Münzen

Das Glas mit weißem Mandelmus kostet 8,99 Euro, die aufschäumbare Hafermilch 2,50 Euro pro Liter und die Rostbratwürstchen aus Lupinen-Eiweiß stolze 3,60 Euro. Am Ende des Einkaufs im hiesigen Bioladen bezahle ich 60 Euro für eine kleine gefüllte Einkaufstüte. Wie ist das nur wieder passiert? Ist vegan teuer? Am Ende teurer als eine Fleischesser-Diät?

 

Muss vegan teuer sein?

Definitiv nicht! Obwohl manche Menschen behaupten, eine vegane Ernährung sei Luxus und lasse die Lebensmittelkosten in drastische Höhen schnellen, zeigt die tägliche Praxis gesundheitsbewusster Veganer, dass diese über genau dieselben Methoden der Budgetkontrolle verfügen wie omnivore Esser. Trotzdem gibt es ein paar richtig gute Kniffs und Tricks, mit denen du dir gerade als Veganer das Leben leichter machst und dein Portemonnaie beim Einkaufen schonst.

 

Verarbeitungsgrad und Qualität bestimmen die Preise

Insbesondere diejenigen, für die veganes Einkaufen Neuland ist und die zum ersten Mal im Bioladen und Reformgeschäft einkaufen, werden sich über so manche hochpreisigen Produkte wundern. Das liegt schlicht daran, dass gerade im Bio-Handel sehr hochwertig produzierte Lebensmittel über die Ladentheke gehen, die zu fairen Konditionen produziert, bio und oftmals sogar in kleinen Mengen handgemacht sind. Diese Herstellung hat ihren Preis. Für eine gesunde, vegane Ernährung bist du auf diese Produkte jedoch nicht zwingend angewiesen. Gleiches gilt für stark verarbeitete und raffinierte Produkte wie pflanzlichen Wurst- und Käseersatz oder glutenfreie Alternativen.

 

Vegan und gesund ist preiswert: Auf Grundnahrungsmittel setzen!

Buntes Obst und Gemüse - vegan teuerTatsache ist: je mehr du Grundnahrungsmittel kaufst, die wenig verarbeitet und natürlich sind, desto weniger zahlst du am Ende. Um genau zu sein sind die gesündesten aller Lebensmittel – frisches regionales Obst und Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte wie Linsen sowie Kartoffeln, Pasta und Tofu – die günstigsten überhaupt. Gerade auf dem Markt, beim türkischen Gemüsehändler oder Supermarkt oder im Asialaden findest du diese nährstoffreichen, aber einfachen Lebensmittel oft in großen Mengen und Sparpackungen.

Kostenfallen: Superfoods & Co.

Hochpreisige Superfoods wie Goji-Beeren, Chia oder Matcha-Grünteepulver brauchst du nicht, um gesund und vegan zu leben. Eine ausgewogene Vitalstoffversorgung kannst du problemlos mit einer abwechslungsreichen Pflanzenkost hinbekommen, bei der du regelmäßig Nüsse, Samen, Leinöl und viel frisches Obst und grünes Gemüse zu dir nimmst.

 

Milch- und Fleischersatz? Just do it yourself.

Wer es vermeiden will vegan teuer einzukaufen, braucht außerdem eine andere Einstellung als derjenige, der nur verzehrfertige Produkte wie vegane Tiefkühlpizza oder Soja-Bratwürste mit nach Hause nehmen möchte. Zwar mögen diese Ersatzprodukte den Übergang zur veganen Ernährung kurzfristig enorm erleichtern, langfristig sollte bei einer pflanzlichen Ernährung jedoch das gesunde Selbstkochen und Zubereiten des Essens im Vordergrund stehen. Pflanzen- und Nussmilch lässt sich zu Hause denkbar preiswert selbst herstellen, statt veganer Salami und Käse darf es auch mal selbst gemachter Aufstrich sein. Und Frikadellen und Bällchen aus Naturtofu, frischem Gemüse und Kräutern sind schnell zubereitet und genauso köstlich, wenn nicht sogar noch leckerer als ein Fertigprodukt. Dies zahlt sich nicht nur in puncto Geld aus, es ist auch insgesamt vorteilhafter für die eigene Gesundheit.

 

Ist vegan teuer? Nein!

Eins steht fest: Mit veganer Ernährung hat überteuertes Einkaufen wenig zu tun. Vielmehr dagegen mit einem bewussten Umgang mit sogenannten „Ersatzprodukten“ sowie einer grundsätzlich gesunden Ernährung und Do-it-yourself-Einstellung.

 

Welche Tipps für günstiges veganes Einkaufen hast du außerdem parat?

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

20. Juni 2017 0 Kommentare
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B-12 Zahncreme Nahaufnahme

Vegane Ernährung und die Versorung mit Vitamin B12 ist ein Thema, auf welches man als VeganerIn unumgänglich stößt. Während die Versorung mit fast allen allen Nährstoffen mit einer ausgewogenen veganen Ernährung problemlos möglich ist, stellt das Vitamin B12 hier eine Ausnahme dar.

 

Vorkommen von Vitamin B12

Das auch als Cobalamin bezeichnete Mikronährstoff Vitamin B12 kommt in ausreichenden Mengen nur in tierischen Produkten wie Fleisch, Milch und Eiern vor. Es ist an die tierischen Proteine gebunden, was dem menschlichen Körper die Aufnahme ermöglicht. Zwar lassen sich auch sehr geringe Vitamin B12-Mengen in vergorenen Lebensmitteln wie Sauerkraut oder fermentiertem Soja nachweisen, allerdings ist die in diesen Lebensmitteln vorhandene Menge so gering, dass sie keinen relevanten Beitrag zur Versorgung mit dem Vitamin liefern. Einigen Arten Algen enthalten ebenfalls B12 – sogar in höheren Mengen. Hier besteht allerdings noch Forschungsbedarf, da nicht klar ist, ob bzw. inwiefern das enthaltene Vitamin B12 für den menschlichen Körper umwandelbar ist. Aufgrund der sehr geringen Verfügbarkeit in diesen wenigen veganen Lebensmitteln sollten VeganerInnen das Vitamin daher supplementieren.

 

Funktionen von Vitamin B12 und Vitamin-B12-Mangel

Vitamin B12 übernimmt in unseren Körpern viele Funktionen und ist unter anderem wichtig für die Blutbildung und Zellteilung. Ein Mangel entsteht erst dann, wenn über einen langen Zeitraum (Jahre) kein B12 aufgenommen wird, da der Körper gespeichertes Vitamin-B12 nur langsam abbaut. Der Mangel lässt eventuell also fünf oder zehn Jahre auf sich warten, allerdings sollte man es auf keinen Fall soweit kommen lassen, da er viele Symptome (von Müdigkeit über Depression bis hin zu Schädigungen des Nervensystems) verursachen kann. Kurz gesagt: B12 ist für uns überlebenswichtig.

Insbesondere VeganerInnen sollten sich daher um die Supplementierung des Vitamins kümmern und die ausreichende Versorung sollte durch jährliche Tests überwacht werden. Hierfür ist lediglich eine Blutabnahme notwendig. Besprich das Thema einfach bei Deinem Hausarzt an. Prinzipiell besteht auch die Möglichkeit, sich das Vitamin injizieren zu lassen.

VeganerInnen sind übrigens nicht die einzige Risikogruppe. Hierzu zählen außerdem auch Schwangere, ältere Menschen, RaucherInnen und Menschen mit chronischen Darmerkrankungen. Auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten, anderen Präperaten wie der Pille sowie übermäßiger Alkoholkonsum können die Aufnahme von B12 erschweren und so das Risiko für einen Mangel erhöhen.

 

Vitamin B12 Aufnahme als VeganerIn

Zum Glück gibt es mittlerweile eine Vielzahl an veganen Produkten, die ermöglichen  B12 problemlos zu supplementieren. Zusätzlich zu den schon länger erhältlichen und bekannten  Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin-B12 Kautabletten und Vitamin-12 Kapseln, entstanden in den letzten Jahren einige weitere Produkte, welche VeganerInnen die ausreichende B12-Versorgung erleichtern sollen. Hierzu gehört auch Vitamin-B12 Zahnpasta. Plastikfreie Zahnbürste und B12 ZahncremeDiese ist mittlerweile zu meiner liebsten B12-Quelle geworden, da ich es extrem praktisch finde, meinen Bedarf nebenbei bei etwas alltäglichem zu decken und nicht regelmäßig an (Kau-)Tabletten denken zu müssen.

Außerdem wird mittlerweile auch einigen veganen Produkten, darunter z.B. pflanzliche Milchsorten, Müslis, Säfte und Fleischalternativen, B12 zugesetzt. Allerdings handelt es sich hierbei um so geringe Mengen, dass die zusätzliche Aufnahme von Vitamin-B12 empfohlen wird um einem Mangel vorzubeugen.

 

Wie nimmst Du B12 zu Dir?

12. Juni 2017 0 Kommentare
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veganer joghurt von Provamel

Heute möchte ich euch eine besonders schmackhafte vegane Joghurtalternative auf Soja-Basis vorstellen, die, wie ich finde, einem kuhmilchbasierten Joghurt in puncto Cremigkeit und Geschmack in nichts nachsteht. Die veganen Provamel Joghurts kenne und kaufe ich schon seit langem – seit kurzem gibt es jedoch noch ganz neue und teils exotische Sorten wie Orange Roiboos oder Limette-Melisse.

 

Limette und Zitronenmelisse – eine gelungene Mischung

Für die vegane Soja Joghurtalternative Limette-Melisse hat Provamel seinem Soja-Joghurt Limonensaft, Zitronenöl und Melissenextrakt beigemischt. Melisse ist ja für ihre ätherische und beruhigende Wirkung berühmt und mit Limette im Doppelpack bekommt dieser vegane Joghurt einen umwerfend erfrischenden und spritzigen Zitrusgeschmack. Allerdings schmeckt er nicht sauer, sondern trotzdem leicht angenehm süßlich und cremig.

 

Veganer Joghurt zum Frühstück, beim Backen und für Smoothies

Empfehlen kann ich euch den innovativen Sojajoghurt beispielsweise mit Chiasamen als Chia-Joghurt im Glas. Einfach zwei Esslöffel der proteinreichen Samen in den köstlichen Joghurt einrühren und eine halbe Stunde quellen lassen. Natürlich kannst du den fruchtigen Zitrusjoghurt auch wunderbar für Torten und Kuchen sowie in Smoothies verwenden. Bon Appetit!

 

Veganer Joghurt: online bestellen und versenden? Kein Problem!

Anfangs hatte ich etwas Bedenken wegen dem postalischen Versand von Vegan-Joghurt, kann euch aber beruhigen: Der Joghurt war hervorragend isoliert und eingepackt und sah genauso nagelneu aus wie frisch aus dem Kühlregal – und schmeckte natürlich auch so! Er hält sich fünf Tage lang im Kühlschrank.

 

Neue Sorten: Veganer Joghurt von Provamel

Wem Zitrusgeschmack weniger liegt oder wer einfach nur neugierig ist auf die Bandbreite der veganen Provamel Joghurts, findet in unserem Shop eine große Auswahl an weiteren Sorten von Pfirsich-Mango bis Heidelbeere, von Aronia-Passionsfrucht bis Kokos und Mandel.

 

 

Welcher Provamel Joghurt schmeckt Dir am besten?

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

28. April 2017 0 Kommentare
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Vegane Weinsorten

Wenn du konsequent vegan leben willst, kommt es nicht allein auf deine Nahrungsmittel an. Auch Getränke wie z.B. Wein und Säfte, Kleidung und Gebrauchsgegenstände können tierischen Usprungs sein. Im folgenden Beitrag erfährst du, warum, in den allermeisten Fällen, Wein nicht vegan ist und worauf du achten musst, wenn du als Veganer trotzdem gelegentlich Wein genießen möchtest.

 

Wein nicht vegan? Das gibt’s doch nicht!

Doch, in der Tat. Zwar sind als Inhaltsstoffe in Wein normalerweise nur die Trauben und allenfalls Sulfate angegeben. Doch ist es in der Weinherstellung gängige Praxis tierische Produkte bei der Klärung der Flüssigkeit einzusetzen.

 

Eiweiß, Gelatine und Fischblase „klären“ den Wein

Traditionellerweise werden mit Hilfe von Hühner-Eiweiß („Albumin“) die Trübstoffe im Wein gebunden und der Gerbstoffgehalt zu Gunsten eines milderen Geschmacks dadurch reduziert. Einige Hersteller setzen aber auch Gelatine aus Schweineschwarte, -knochen oder –knorpeln oder alternativ Kasein und Molkenproteine aus Kuhmilch oder Fischblasen-Eiweiß ein, um Trübungen im Wein zu beseitigen und ihn klar und mild im Geschmack zu machen. Deshalb ist dieser Wein nicht vegan.

 

Zunehmend stärker am Markt: vegane Weine ohne Tierleid

Doch Alternativen sind möglich und werden bereits von etlichen Winzern umgesetzt: Statt tierischen Klärungsproteinen kommen dann pflanzliche Proteine aus z.B. Weizen oder Erbsen zum Einsatz – mitunter auch Mineralerde oder pflanzliche Aktivkohle.

Wenn du fortan lieber veganen Wein trinken möchtest, achte auf entsprechende vegane Label und Siegel wie beispielsweise das V-Label, mit dem nicht nur die Inhalts- sondern eben auch die Hilfsstoffe bei der Verarbeitung gekennzeichnet werden.

 

Veganes Weinsortiment

In unserem Shop findest du eine große Auswahl an veganem Weißwein und Rotwein, etwa Merlot, Sekt und Prosecco, die allesamt auf pflanzlicher Basis hergestellt sind.

 

Am Rande…

Sei dir bewusst, dass nicht nur Wein, sondern auch andere Getränke wie Säfte, Bier und stark alkoholische Getränke wie Vodka in vielen Fällen nicht vegan hergestellt sind und insbesondere Aroma- und Farbstoffe bei Spirituosen häufig nicht-pflanzliche Quellen haben.

 

Deine Expertise ist gefragt: Welche veganen Winzer und Weine kannst du uns empfehlen? 

 

26. April 2017 1 Kommentar
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Vegane Kondome

Gerade auf dem Weg zum veganen Lifestyle? „Auch das noch“, denkst du jetzt bestimmt, wenn du die Überschrift gelesen hast. Warum sind denn nun Kondome nicht vegan?

Zwar sind die allermeisten Kondome hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe vegan, da sie aus pflanzlichem Naturkautschuklatex bestehen, allerdings kann man dies von den Produktionsbedingungen nicht gerade sagen: Fast jeder Hersteller von handelsüblichen Kondom-Marken verwendet bei der Verarbeitung des rohen Kautschuks das Milchprotein Kasein. Dieses durch Mikrofiltration aus Kuhmilch gewonnene Tierprotein unterstützt die Umwandlung zum Latexkondom, indem es als Bindemittel fungiert.

Wer konsequent vegan leben möchte, sollte daher auf tierfrei hergestellte, vegane Kondome umsteigen.

 

Vegane Kondome: Das solltest du darüber wissen

Um den Naturkautschuk zum veganen Latexkondom umzuwandeln, verwenden alternative Kondom-Hersteller stattdessen pflanzliche Ersatzstoffe wie beispielsweise Distelextrakt. Mit veganen Kondomen kannst du jedoch genauso sicher verhüten wie mit handelsüblichen, nicht-vegan hergestellten Kondomen auch.

Labels, die vegan hergestellte Kondome führen, achten zumeist auch auf eine faire und nachhaltige Produktion des Kautschuks und unterstützen oftmals soziale Projekte und Aufklärungsarbeit. Ein weiteres Argument für den Kauf!

 

Vegane Fairtrade Kondome online bestellen

In unserem Shop kannst du vegane Kondome ganz bequem online Vegane Kondome von einhornbestellen: Die einhorn Kondome aus Naturkautschuklatex gibt es in acht verschiedenen verspielten Ausführungen und coolen Designs, jeweils im 7er-Pack.
Feucht und gleitbeschichtet sind sie allesamt. Dem Fairtrade verpflichtet und immer mit einem frechen Spruch auf der Rückseite! Na dann.

 

 

 

Wie wäre es mit einem Test:

 

 

Vegane Verhütung – ein weites Feld

Sicher wird es dich auch interessieren, dass neben Kondomen auch andere Verhütungsmittel wie die Pille und Hilfsmittel wie Gleitgel zumeist nicht vegan sind. Es lohnt der Blick über den Tellerrand: alternative Produkte zu Gleitgel sind längst am Markt.

 

Welche Meinung hast du zum Thema vegane Verhütung?

Hinterlasse uns einen Kommentar.

 

 

Bildquellen:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

17. April 2017 0 Kommentare
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