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Vitalität

Der letzte, richtige Wintermonat hat es in sich. Im Februar schlägt die Kälte noch einmal richtig zu – und unser Immunsystem hat seine letzten Energiereserven verbraucht. Wenn du deinem Körper jetzt mit gesunder Ernährung und natürlichen Superfoods neue Kräfte und Vitalität schenken willst, probiere doch mal die Energie-Booster Rotkohl und Rote Beete.

 

Rotkohl – roh ist er am gesündesten

Rotkohl aufgeschnitten für leckere Rotkohl RezepteDer Rotkohl – oft auch Blaukraut oder Rotkraut genannt – wird oft links liegen gelassen. Keiner weiß so richtig, was man mit dem Winterkohlgemüse anstellen kann. Schon gar nicht die, die täglich ins Büro müssen und sich abends nur noch ihre Standardrezepte kochen – wenn überhaupt. Dabei ist es ziemlich einfach, aus Rotkohl die feinsten Rawfood Salate zu zaubern. Denn: am gesündesten und wertvollsten für deine Nährstoffzufuhr ist der Rotkohl, wenn du ihn roh verarbeitest oder allenfalls kurz dünstest.

 

Krebsvorbeugend und vitaminreich

Genauer gesagt enthält das Energiebündel Rotkohl wie auch sämtliche anderen blau-roten Früchte und Gemüsesorten viele sekundäre Pflanzenfarbstoffe, u.a. Anthocyane, die antioxidativ und krebsvorbeugend wirken. Mit seiner optimalen Zufuhr an Vitamin C und anderen Vitaminen und Mineralien verbessert er u.a. die Sehkraft und hemmt Entzündungsprozesse. Es lohnt sich also, sich über Rotkohl Rezepte einen kleinen Überblick zu verschaffen.

 

Variantenreich: Rotkohl Rezepte

Veganer können Rotkohl wunderbar geraspelt in Rohkost-Salaten zusammen mit Karotten, Rote Beete oder Äpfeln kombinieren. Zu Rotkohl Salaten passen besonders gut Apfelessig oder Zitronensaft, aber auch süßliche Komponenten und Nussöl. Darüber hinaus macht sich das Kohlgemüse auch im Gratin gut und als energiereicher Smoothie-Shot mit Apfelsaft.

Rotkohl Rezepte: Krautsalat

Für diesen saftigen, vitaminreichen Rawfood Salat benötigst du:

½ Rotkohl
2 Karotten
Zitronensaft
Raps-, Lein- oder Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer

Rotkohl und Karotten werden per Hand mit einer Küchenraspel oder bequem in einer Küchenmaschine zu feinsten Streifchen geraspelt. Zitronensaft und hochwertiges Pflanzenöl – Raps-, Lein- oder Sonnenblumenöl – bilden die Grundlage fürs Dressing, das mit reichlich Salz und etwas Pfeffer verfeinert wird. Tipp: wenn dir der Salat zu fade schmeckt, musst du noch mehr Zitronensaft und Salz verwenden und so lange abschmecken, bis der Salat saftig genug ist.

 

Die Powerknolle Rote Beete

Ähnlich gesund ist die kleine Schwester des Rotkohls, die rote Beete. Mit ihrem hohen Gehalt an Betain hat sie extrem positive Auswirkungen auf Blutdruck, Herz, Leber, Galle und Verdauungsapparat – und unterstützt mit zahlreichen B-Vitaminen, Folsäure, Vitamin C und Eisen die Blutbildung. Rote Beete kann ebenfalls in unterschiedlichsten Varianten appetitlich zubereitet werden und wird idealerweise roh verzehrt – zum Beispiel als Rote Beete Saft, als Carpaccio-Vorspeise oder als schmackhafter Brotaufstrich.

 

Lust auf noch mehr rote Gemüsepower?

Auf den Geschmack gekommen? Wenn du jetzt noch mehr rote Gemüsesorten in deine Ernährung einbauen willst, teste doch auch mal unsere Rote Beete Cracker und Chips für unterwegs sowie unsere leckeren Rote Beete Aufstriche und Probierpackungen fürs Brot.

 

Bildquelle:
Fotograf: Anna Engberg, Vegfoodlove.de

14. Februar 2017 0 Kommentare
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